Mehr als Essenslieferung: Wolt, der Handel und die Zukunft des E-Grocery

Shownotes

Wolt ist längst mehr als ein Lieferdienst für Pizza und Burger. In dieser Folge spricht Bassel Soukar, Head of Retail Deutschland bei Wolt, über E-Grocery und die neue Partnerschaft mit der REWE in Köln.

Im Mittelpunkt stehen die Chancen digitaler Vertriebskanäle für den Lebensmittelhandel und die Frage, warum der deutsche Markt noch zurückhaltend ist.

Außerdem geht es um praktische Anforderungen, Sortiment, Bestandsmanagement und die Zusammenarbeit im Markt.

Eine Folge über Plattformmodelle, neue Einkaufssituationen und die Zukunft des Lebensmittelhandels.

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Gast: Bassel Soukar, Head of Retail Deutschland, Wolt

Host: Clarissa Vorreyer – Fragen, Feedback, einfach nur vernetzen – meld dich gerne bei mir über LinkedIn

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Link: https://wolt.com/de/deu

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Der Podcast für alle, die im Retail entscheiden und von den Besten lernen wollen.

Erfolgreiche Retail Manager:innen stellen hier im Podcast ihre neuen Projekte vor. Sie geben seltene Einblicke in ihre Highs & Lows und teilen ihren Blick auf den Markt. So schauen wir exklusiv hinter die Kulissen der Top-Handels- und Dienstleistungsunternehmen. On top versorgen wir vom EHI euch mit unseren neusten Forschungsergebnissen.

Jeden Mittwoch eine neue Folge – überall, wo es Podcasts gibt.

Der Podcast wird herausgegeben vom EHI LAB. Alle Folgen und mehr Infos zum EHI LAB.

Wir vom EHI wissen wie der Handel tickt und liefern euch mit unseren Fakten eine wichtige Grundlage für eure Entscheidungen. Ihr wollt mehr über uns wissen? Ihr wollt das gesamte Portfolio des EHI kennenlernen? Dann hört euch unsere Folge über das EHI an: https://www.ehi-lab.org/podcast/folgen/folge-8/

Technische Produktion: Philipp Lusensky

Transkript anzeigen

00:00:01: EHE Retail Insights.

00:00:05: Der Podcast für alle, die im Retail entscheiden und die von den Besten lernen wollen!

00:00:12: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge der EHE-Retail Insides.

00:00:17: Der Tag war lang, der Kühlschrank ist vielleicht nicht ganz so gut gefüllt und zum Kochen fehlt gerade einfach die Lust.

00:00:23: also schnell die App öffnen essen auswählen und nach Hause liefern lassen So läuft es in einigen Fällen ab.

00:00:30: Ja Volt ist inzwischen viel mehr als eine Plattform für Essenslieferungen.

00:00:35: In rund vierzig Ländern verbindet das Unternehmen Kundinnen und Kunden auch mit Supermärkten, lokalen Geschäften und Händlern aus den Nonflugbranchen.

00:00:43: Wie sich Volt von der klassischen Essens-Lieferung hin zu einer breiteren Plattform entwickelt hat – und welche Rolle dabei der Handel spielt – darüber spreche ich heute mit Baselsuka dem Head of Retail Deutschland bei Volt.

00:00:55: Mein Name ist Clarissa Vorreier und los geht's!

00:01:00: Hallo, Bassel.

00:01:00: Ich freue mich sehr, dass wir heute hier die Zeit gefunden haben um ein bisschen zu quatschen!

00:01:05: Hi Clarissa, danke für die Einladung und ich freue mich ebenfalls auf das Gespräch.

00:01:11: Du kommst ja ursprünglich aus dem klassischen Retail Und war es ja mehrere Jahre auch bei der Rewe tätig.

00:01:18: Was hatte dich jetzt an der Plattformseite bei Volso gereizt?

00:01:21: Dass du zu Volt gewechselt bist?

00:01:23: Ja also eigentlich war ich wollte für mich weniger der Wechsel vom klassischen Handel auf die Plattform Seite, diesen Schritt hatte ich vor der Rewe schon mit Amazon gemacht.

00:01:34: Was mich aber an Wollt dann gereizt hat, war vielmehr diese beiden Welten zusammenzubringen.

00:01:38: auch wenn ich bei der Rehe im Digitalbereich war habe ich dort gelernt wie Handel operativ funktioniert das heißt Verfügbarkeit frische Prozesse markt und letztendlich die Frage wie man Kundinnen jeden Tag zuverlässig bedient.

00:01:53: Wir haben bei Amazon was so da habe ich gelernt.

00:01:56: Plattformen geschäft aus Kutten sich zu denken wie ich hab einen Auswahl, Convenience und eben dieses Erlebnis ist das einfach funktioniert.

00:02:04: ja und soll Woldwitz für mich da genau an der Schnittstelle.

00:02:08: also wir ersetzen den stationellen Handel nicht sondern verbinden die bestehende Infrastruktur der Händler mit der Digitalnachfrage und unsere Logistik und der Markt bleibt der Ort an dem die Ware liegt.

00:02:20: Aber für den Kunden entsteht ein zusätzlicher digitaler Zugang zu diesem Markt.

00:02:24: Und das finde ich halt extrem spannend, ne?

00:02:26: Weil sich ein Händler dann eben nicht mehr die Frage stellt ob Kundinnen stationär oder digital einkaufen sondern sie tun beides je nach Situation bedarf und das ist eine der Gründe warum ich bei Wolter arbeite.

00:02:38: Ja es ist eigentlich ganz spannend dass du da alles fusionieren kannst also auf deinem Weg bisher mitgenommen hast Anlearnings.

00:02:46: Ja, total!

00:02:47: Du hast diese digitale Brille aber du musst halt auch stationär denken und wie so ein stationärer Händler halt an Prozessen denkt.

00:02:55: und das zusammen zu orchestrieren macht mega Spaß.

00:03:01: Ich habe es gerade eben auch schon im Intro gesagt dass ja viele wollen einfach immer noch mit Restaurantlieferungen verbinden.

00:03:08: gleichzeitig ist das Angut aber längst deutlich breiter geworden.

00:03:11: wofür steht?

00:03:12: Wollt jetzt heute jenseits von den üblichen Pizza und Burger lieferung.

00:03:17: Ja, also vielleicht ein Schritt nochmal kurz zurück für manche die wollten noch nicht so gut kennen.

00:03:22: Also heute ist es zwanzig in Deutschland gestartet.

00:03:24: Heute sind mehr als siebzig Städten aktiv.

00:03:27: wir sind Teil von Dordech also Teil der globalen Commerce-Plattform und grundsätzlich ist schon so dass die Gastronomie unser Kerngeschäft ist.

00:03:37: aber Retail Ist halt kein Nebenprodukt mehr.

00:03:40: Lebensmittel, Produkte des Tags und Bedarfs machen inzwischen mehr als viertundzwanzig Prozent unserer Bestellungen aus.

00:03:46: Und unser Anspruch ist einfach Menschen mit dem lokalen Handel in ihrer Stadt zu verbinden.

00:03:51: Das kann eben genau das Pizza Burger Sushi Restaurant sein aber eben über den Supermarkt bis hin zu anderen Dingen des tagtischen bedarfs.

00:03:59: ja und genau dass bringen wir alles zusammen in unsere App

00:04:05: also andere täglicher Bedarf.

00:04:06: Meinst du jetzt auch noch Baumärkte, die da mit im Begriffen sind?

00:04:09: Irgendwie Tiernahrung, die abgedeckt ist oder welche Bereiche?

00:04:14: Genau also Ausgangspunkt ist für uns immer und die stark genutzungen rund um Restaurants- und Essenbestellungen.

00:04:19: Daraus haben wir aber gelernt dass Kunden diese Einfachheit auf einen anderen Alltagssituation erwarten.

00:04:24: zum Beispiel sind wir dann eben rausgegangen haben uns Schritt für Schritt um Retailkategorien erweitert von Lebensmitteltierbedarf bis hin zu Dogerie Beauty Elektronik.

00:04:34: In manchen Ländern verkaufen wir auch schon Mode und lokale andere Geschäfte, also stell dir vor.

00:04:41: Wir sind eine Mall.

00:04:42: ja wie in der Mall du hast unten die Restaurants darüber kommt der ganze Einzelhandel und das in der F-Verein.

00:04:48: Das ist quasi Wollt und was wir versuchen auszubauen halt.

00:04:52: Spannend dass es auch schon Mode verkauft wird.

00:04:54: In welchen Ländern ist das so?

00:04:56: Vor allem Osteuropa aber auf den USA Da haben wir das schon.

00:04:59: aber für uns ist gar nicht so entscheidend möglichst viele Kategorien hinzuzufügen, sondern diejenigen Einkaufssituation abzudecken bei denen unmittelbare Lieferungen ein echter Mehrwert bietet.

00:05:08: Und dann hast du so einen konkreten Bedarf im Alltag den wir versuchen eben abzodecken halt.

00:05:15: Genau.

00:05:16: Aber also im Endeffekt ist ja so für uns Lebensmittel natürlich super spannend weil da hast du eine sehr hohe Frequenz.

00:05:23: Also wir kaufen ständig Lebensmittel ein trotzdem fehlt abends mal Die Milch man braucht noch Zutaten fürs Abendessen, also wir hatten das selber gestern abends so ja auch dann bei uns über Wolk bestellt und.

00:05:37: Bei anderen Kategorien ist es so der geht weniger um vielleicht die Frequenz dieser geringer aber du hast einen konkreten Bedarf.

00:05:44: also Tierbedarf ist ein gutes Beispiel wenn abends das Katzenfutter ausgeht.

00:05:50: Ist es jetzt irgendwie, möchtest du kein Einkaufserlebnis daraus machen?

00:05:53: Du möchtst das Problem lösen.

00:05:55: Und genau da fängt dann bald an, dass du halt eben diese Custom-Mission erfüllen kannst.

00:06:01: Was braucht jemand gerade und welcher lokale Händler kann diesen Bedarf am besten erfülle?

00:06:06: Und genau, und da wollen wir einfach den Mehrwert schaffen, dass wir ja... Dass wir da den Kunden dann was liefern können, was er braucht.

00:06:13: Ja klar!

00:06:14: Der Nied muss ja noch erstmal da sein ne?

00:06:16: Und grade jetzt irgendwie so beim Abendessen die Situation, beschrieben hast, gerade das kommt schon häufiger vor.

00:06:22: Oder wenn man jetzt keine Zeit hat selber einkaufen zu gehen am nächsten Tag Katze oder Hund oder jegliche andere Tiere die sollen ja da noch nicht wachungern.

00:06:30: Lass uns dann mal den Blick mehr auf die Lebensmittel richten weil während Plattformmodelle in anderen Handelsbereichen stärker etabliert sind scheint es mit dem Lebensmittel Einzelhandel in Deutschland auf jeden Fall vorsichtiger Ja, zu laufen und sich die Händler da so ein bisschen zurückhalten.

00:06:46: Warum ist e-Grocery in Deutschland aus seiner Sicht noch zurückhaltender als andere Handelsbereiche?

00:06:54: Also, Deutschland ist bei e-grocerie nicht unbedingt zurückhaltend, weil der Markt schlecht funktioniert sondern ein Stück weit gerade deswegen, weil unser stationärer Lebensmittelhandel extrem gut funktioniert.

00:07:05: Wir haben ein sehr dichtes Filialnetz, hohe Wettbewerbsintensität.

00:07:09: Für viele Menschen ist der nächste Supermagnum in wenigen Minuten entfernt.

00:07:13: Also entsprechend liegt eben der E-Commerce Anteil im deutschen LEH bei rund vier Prozent, ja?

00:07:19: Das heißt ein digitales Angebot muss hier also einen echten zusätzlichen Mehrwert schaffen und diesen Mehrwert ist häufig Convenience, also Zeitsparen, Wege vermeiden den Einkauf genau dann erledigen wenn er selbst zu einem in den eigenen Alltags passt.

00:07:33: das nicht mehr.

00:07:34: dieses klassische Samstag kann ich einkaufen und gleichzeitig Grocery operativ einer der anspruchsholzten wenn ich so die ansprungsvollste E-Commerce Kategorie.

00:07:45: Du hast frische Verfügbarkeit, Substitutionen, unterschiedliche Warenkörper, enge Margen und das alles muss zusammen funktionieren?

00:07:52: Und dazu kommt einfach Lebensmittel was wir eben auch erwähnt haben kaufen wir in sehr unterschiedlichen Situationen.

00:07:58: du hast irgendwie auf der einen Seite den geplanten Wocheneinkauf hat natürlich andere Anforderungen als der spontane Bedarf am Abend.

00:08:07: Diesen unter also und entsprechend unterschiedlich ist auch der Wert von Convenience in diesen Situation.

00:08:12: Deswegen glaube ich, auch selbst nicht an dieser eine E-Groß-Releasing sondern die Zukunft ist nicht online oder offline, sondern das Zusammenspiel verschiedener Kanäle für unterschiedliche Einkaufsrumente.

00:08:23: Die musst du einfach da so musst du eigentlich denken ja?

00:08:26: Und... ...und das ist halt die große Herausforderung für viele Händler bei Lebensmittel weil man muss halt Convenience für Kunden und auch den Händlern sie Economics müssen gleichzeitig funktionieren.

00:08:39: Das heißt, Warenkopfgröße, Pickling, Verfügbarkeit, Last-Mile, das muss funktionieren.

00:08:44: und ich glaube viele denken noch mal E-Grocery ersetzt den Supermarkt aber das tut es nicht.

00:08:49: Es erweitert ihnen um zusätzliche digitale Zugänge für Situationen in denen Convenienzen echt mehr wird schafft.

00:08:57: Ich bin gerade auch im Überlegen weil für mich wäre das jetzt eher ein Entwederoderfass gewesen.

00:09:02: Aber klar man könnte ja einfach so diesen, wenn man jetzt einen Wochen alt Enteinkaufstyp ist oder generell so ein Wocheneinkauf macht, einmal die Basics holen.

00:09:10: Oder man lässt sich die Basic liefern und geht dann für die spontanen Sachen nochmal kurz nehmen rein?

00:09:14: Oder lässt sich nur die spontane Sachen liefern?

00:09:16: Absolut!

00:09:17: Du hast mir jetzt vorher auch schon erzählt dass gerade Märkte wie zum Beispiel in Portugal das anders handhaben also eGrocery schon viel aktiver nutzen.

00:09:27: was können denn Supermärkte von Ländern wie Portugal da in dem Bereich lernen?

00:09:33: Also ich glaube das wichtigste Learning ist zunächst dass man merkt den nicht ein natürlich nicht eins zu eins beitragen kann.

00:09:38: andere Länder haben eine andere Handelstruktur, andere Einkaufsgewohnheiten als in Deutschland.

00:09:44: Was wir aus reiferen Märkten lernen es weniger ein bestimmtes Modell als ein bestimmtes Verhalten.

00:09:49: das heißt Adoption beginnt oft mit dem vollständigen Wocheneinkauf sondern mit einem einzelnen hochrelevanten Einkaufssituation und wenn diese Erfahrung zufällig funktioniert wird daraus eine gewohnheit und was man dort sehr gut beobachten kann ist, wie selbstverständlich online grocery werden kann also wenn das angebot einfach zuverlässig breit verfügbar ist.

00:10:11: Das heißt auch nicht dass du online bedeutet halt nicht dass der komplette wochen einkauft plötzlich digital stattfindet.

00:10:18: also sind wir wieder bei diesen situationen.

00:10:21: mir fehlt fast fürs abend ich brauche getränke weil spontan im versuch gekommen ist oder ich habe einfach keinen lust jetzt mit den einkaufs selbst nach Hause zu tragen.

00:10:29: All diese Situation, wenn da die Erfahrung gut funktioniert entsteht Vertrauen und aus dem gelegentlichen Use Case kann schrittweise eine Gewohnheit werden.

00:10:37: Also man muss also nicht auch die Einkaufsgewohnheiten der Kunden über Nacht verändern.

00:10:42: Man muss sie eben diese konkreten Bedarfe einfach lösen und von dort aus dann wachsen.

00:10:49: Was du jetzt gerade wo du sagst mit dem Einkaufen nach Hause tragen ich würde jetzt einfach mal vermuten dass die Zielgruppe eigentlich eher jünger ist?

00:10:59: Ist das bisher so?

00:11:00: Weil eigentlich ist es ja echt eine super Sache für ältere Generationen, die sich halt nicht mehr so beladen sollten.

00:11:07: Also ich meine klar, es kann jeden entlasten aber gerade älteren Menschen.

00:11:10: wenn ich jetzt an meinen Opa denke der sollte jetzt mit neunzig nicht unbedingt noch irgendwie Wasserkisten oder sowas nach Hause schleppen müssen.

00:11:18: Das übernehmen wir auch meist für den Aber das wäre natürlich echt eine Super-Sache für äh ja älterem Menschen

00:11:24: Hundert Prozent.

00:11:24: und das Schöne ist, wir haben auf jeden Fall die jüngere digitaler viele Ziergruppe auf der Plattform.

00:11:29: Das sind auch so vor allem die Familien von morgen.

00:11:32: ja, die über Woltern auch Lebensmittel oder Dokretartikel dann bestellen?

00:11:36: Wir haben aber also New Scales aus Berlin tatsächlich unser World Markets, also unser digitales Supermarkt wo einer der größten Kunden in Altenheimen ist!

00:11:48: Ja, die halt über unseren bestellen.

00:11:51: Was auch sehr gut funktioniert und das sehen wir durch die Bank.

00:11:54: Wir wissen von Kunden, dass die für ihre Großeltern oder Eltern über Beut auch bestellen hat.

00:12:02: Und das decken wir super.

00:12:04: Das ist dafür eignet sich natürlich so eine Plattform wie Wolksehbuchteil für.

00:12:08: Stimmt!

00:12:08: Die Familie kann natürlich auch den Einkauf bestellen, muss er nicht digital auf jeden Menschen selber machen.

00:12:15: Aber das ist cool.

00:12:17: Was hält denn gerade Händler in Deutschland noch ab, da einzusteigen?

00:12:22: Sehr gute Frage.

00:12:22: Also ich glaube die Zurückhaltung ist ein Stück weit nachvollziehbar auch wenn wir gerne uns wünschen dass es noch schneller gehen würde.

00:12:30: aber grundsätzlich also für die händler geht das im Kern um drei Fragen immer wie integriere ich einen zusätzlichen Kanal mein bestehend Abläufe?

00:12:38: ist das modelwirtschaftlich erreicht damit tatsächlich zusätzliche Kundinnen und Einkaufsituationen oder verlage ich eben nur diesen bestehenden Umsatz aus dem Markt halt in diesen digitalen Kanal.

00:12:49: Und spannend ist gleichzeitig der Blick dann wiederum ins Ausland, in anderen Märkten arbeiten große deutsche Lebensmittelhändler schon sehr selbstverständlich mit Plattformen wie Boyd zusammen.

00:13:00: also teilweise sind es sogar langjährige Partnerschaften.

00:13:03: schon das zeigt für mich auch Es geht weniger um die grundsätzliche Frage ob das Modell funktionieren kann das wissen sie.

00:13:10: es geht darum Wie es zur jeweiligen Markstruktur und Strategie passt, also das ist glaube ich auch eine Thematik.

00:13:16: der Zeitpunkt halt.

00:13:17: Also was wir auch sehen die Herausforderung ist also weniger die Technologie.

00:13:22: tatsächlich sind sie operative Prozesse im Markt.

00:13:26: wer kommuniziert wie schädig verfügbarkeit sich ja was passiert zu Pikzeiten?

00:13:31: wie organisiere ich online offline nachfrage ohne dass sie sich gegenseitig beeinträchtigt?

00:13:36: und das sind berechtigte Fragen.

00:13:37: aus meiner Sicht Beantworten sie am besten nicht theoretisch, sondern mit echten.

00:13:42: Daten können wir auch zur Verfügung stellen.

00:13:45: Weil die Einstiegshirten sind heute deutlich niedriger als noch vor einigen Jahren.

00:13:49: also du musst als Händler nicht direkt eine eigene E-Commerce Logistik Infrastruktur aufbauen, sondern du kannst theoretisch morgen mit ausgewählten Märkten starten, Nachfrage testen und daraus im Lernen.

00:14:02: Und das sehen wir meistens auch wenn jemand mit uns an der Partnerschaft in Deutschland eingeht, der pilotiert Und dann relativ schnell skaliert er aber auch weiter.

00:14:11: Auf ein paar von den Fragen, die du genannt hast gehen wir gleich noch ein und klären die vielleicht schon mal vorab.

00:14:16: was wäre also eine sehr coole Sache heute?

00:14:18: Wir können heute eine brandneue Partnerschaft von euch mit einem großen Player der Lebensmittelbranche... Inouncen, wenn man das so sagen kann.

00:14:28: Wenn die Folge rauskommt ist das mit Sicherheit dann auch schon kommuniziert.

00:14:31: ich bin gerade noch ein bisschen im Dunkel stehen gelassen worden und würde ich mich selber nicht verplappern in der Zeit bis die Folge heraus kommt.

00:14:38: Deswegen ist es für mich genauso spannend jetzt wer ist der Händler?

00:14:42: Wer steckt bei euch ins e-gross wie geschäft bei Volt ein?

00:14:44: und was macht diese Zusammenarbeit aus deiner Sicht so besonders?

00:14:49: Ja also richtig coole News und wir starten gemeinsam mit Rewe & Cologne.

00:14:54: Ja, ist ja auch ne Herzens angelegt für mich tatsächlich.

00:14:59: Genau also Kundinnen können dort künftig überbeut aus einem Sortiment von rund fünf bis neu tausend Produkten je nach Markt bestellen und sich eben den Einkauf in unter einer Stunde liefern lassen.

00:15:11: Und was ich persönlich total spannend finde ist der use case.

00:15:14: Also es geht eben nicht darum den bestehenden rewe Liefer Service oder den Einkaufen markt zu ersetzen.

00:15:19: Es geht um zusätzliche Situationen Die wir eben auch wieder besprochen haben, mir fehlt irgendwas.

00:15:24: Ja also diese ganze Thema rund um Convenience und genau das ist für mich halt Omni Channel oder so ein Ökosystem.

00:15:32: der selbe Kunde hat nicht nur den einen Einkaufsmodus vielleicht plant immer sein Wocheneinkauf drauf aber zwei Tage später spontan noch Zutaten bis Abendessen.

00:15:41: die Frage ist also nicht welcher Kanal gewinnt sondern welchen Zugang in welche Position am besten passt?

00:15:46: Und auch operativ finde ich das Modell sehr spannend weil die REWE hier auf bestehende Infrastruktur und etablierte Prozesse in den Märkten aufsetzen können.

00:15:56: REWE bringt also die Märkte, das Sortiment, die Retail-Prozesse ein, die sie auch schon im ApoL Service haben und wir ergänzen eben den digitalen Zugang und die Zustellung mit unserer Logistik halt.

00:16:08: Aber das ist für mich ein ganz tolles Beispiel wie bestehender Handel und Plattform zusammenarbeiten können.

00:16:15: Ich finde es auch gerade ganz spannend dass Sie dann Ihren eigenen Lieferservice auch beibehalten Also dass es sich jetzt nicht gegenseitig ausschließt, sondern das dann noch on top.

00:16:23: Absolut!

00:16:25: Die haben ja de facto den stationären Markt, die haben noch weitere Touchpoints digital, Liefer-Service, Abhol-Service, Script-Reveal Drive und dann gibt's eben auch die Möglichkeit, sich sofort zu beliefern über die Plattform.

00:16:42: Das ist super halt.

00:16:43: also für mich ist eigentlich irgendwie Ja eine große Chance hat mir gesagt dieser unter die Einkaufsituation eines Grund abzudecken, was wir auch in anderen Märkten sehen und das ist für mich auch so ein Signal auch für andere Händler.

00:16:57: Und dass der Kunde grundsätzlich mehr Touchpoints hat d.h.

00:17:02: auch mehr einkaufen wird bei dem Händlert ja und es ist also eben ne große Chance im das damit zu gehen und abzodecken als Händleiter

00:17:13: Ja eben als du die Fragen angesprochen hattest, die bei Händlern aufkommen.

00:17:17: Da gehen wir jetzt mal ein bisschen weiter drauf ein weil man sich ja tatsächlich als Händler fragen könnte ob so einen Kanal die bestehenden Umsätze nur verlagert oder tatsächlich einfach ein zusätzliches Geschäft dann schafft.

00:17:29: was zeigen eure Erfahrungen dazu?

00:17:31: Genau also tatsächlich berechtigte Fragen hören wir immer wieder bei jedem Termin.

00:17:36: Aber wir sehen das Plattformen zusätzlich nachfragen erschießen können, also fünffünfzig Prozent unserer deutschen Partner nennen.

00:17:44: Zusätzliche Umsätze zum Laden geschafft.

00:17:46: als einen der Hauptverurteile von Beut und einer also wirklich ein wichtiger Hebel sind auch dass vielen Prozent sagen, dass sie über Beut Neukunden erreichen die Sie sonst nicht erreichen würden weil ihr auch nicht im direkten Speck gehört wird vom Laden zum Beispiel leben.

00:18:04: und deswegen Ich würde jetzt nicht sagen, Incrementality würde ich jetzt nie pauschal behaufen.

00:18:09: aber entscheidend ist eben dann gemeinsam zu messen woher die Kunden kommen und wie dann die zusätzlichen Umsätze entstehen.

00:18:17: Und das können wir als Volt ganz gut und freue mich schon immer die AHA Effekte bei den Händlern zu sehen.

00:18:24: halt

00:18:24: ja.

00:18:25: Ist wahrscheinlich auch sehr individuell von Store-to-Store?

00:18:29: Absolut!

00:18:29: Wenn

00:18:31: wir jetzt mal annehmen, ich bin Händler und möchte auch bei euch im e-Grocery starten ohne sofort eine große IT Integration und komplexe Prozesse aussetzen zu müssen.

00:18:42: Was braucht ein Händlern um ja bei euch zu starten?

00:18:45: Und so einen Assetlight Start in die Praxis zu haben?

00:18:49: Das hört sich jetzt wirklich sehr einfach an.

00:18:51: aber es ist also so ein Asset light ist für uns im Kern mit dem Starten was bereits da ist.

00:18:56: der Hände hat die Märkte Die Ware die Prozesse hat die Mitarbeiter.

00:19:00: er muss für den Einstieg nicht erst ein zusätzliches Lager aufbauen oder eine eigene Lieferflotte etablieren.

00:19:06: Wir können relativ kurzfristig mit ausgewählten Märkten starten von kurzer Zeit mehrere tausend Produkte Erfolg verfügbar machen.

00:19:14: also so ein Supermarkt hat bei uns in der Regel um die sieben Tausend Artikel verfügbare.

00:19:19: die Bestellung kommt digital über die Plattform rein im Markt wird kommuniziert, Die Zustände, über die wir mit unserem Korea-Netz und wie du auch gesagt hast also technologisch muss man am ersten Tag nicht zwingend die maximale Integration stehen.

00:19:32: Tiefere Integration in barren Wirtschaft bestände kann man später auch noch machen wenn man vor allem skaliert.

00:19:38: da haben wir ganz tolle Tools wie wir auch relativ pragmatisch kurzfristig starten können.

00:19:44: das klappt sehr gut.

00:19:46: der Vorteil von Asset Light ist deshalb nicht nur Speed to Market sondern was wir sogar gerne nennen Speed to Learning.

00:19:53: also unter realen Bedingungen kann der Händler sehen, welche Kunden bestellen.

00:19:58: Wie ergibt sich der Warenkorb?

00:20:00: Welche Prozesse funktionieren passend die Economics und von da aus kann man dann eben weiter gezielt investieren integrieren skalieren und genau wie wir stehen da dem Partner auch immer zur Seite und beraten den halt.

00:20:15: Ja ich meine das Sortiment hat ja der Hände sowieso schon ... wird ja dann eigentlich nur an euch weitergegeben.

00:20:21: Ihr pflegt das dann auch alles ein, damit die Händler jetzt auch nicht zu tun das irgendwie umzusetzen und mit den Kurieren ebenfalls.

00:20:30: also eigentlich kommt von euch dann ihr übernimmt die Kommunikation mit den Kuriern.

00:20:34: Die Logistik der Einkaufsauslieferung ist ja dann auch komplett bei euch.

00:20:39: Genau richtig!

00:20:40: Also es ist gerade diese ganzen Themen Protokten

00:20:43: etc.,

00:20:43: Ein Großteil, das ist einfach Wahrheit noch in Deutschland.

00:20:47: Ein Großteil der Händler, Lebensmittelhändler hat sehr rudimentäre Daten.

00:20:52: aber wir haben da ganz gute Wege eben an diese Produktdaten heranzukommen die Zweifel auch zu digitalisieren und dem Händlern zur Verfügung zu stehen.

00:21:01: also wir kriegen so einen großen Supermarkt mit eben sieben bis zehntausend Artikeln in sehr wenigen Tagen.

00:21:09: Das ist alles möglich.

00:21:10: Wie kann ich mir das im Alltag im Markt vorstellen?

00:21:14: Was verändert sich, wenn dann Bestellungen über die Plattform eingehen.

00:21:16: Also wie läuft das vor Ort ab und was passiert, wenn es dort zum Beispiel auch überlastet ist oder vielleicht Mitarbeiter kurzfristig ausfallen.

00:21:24: Irgendwer muss ja die Bestellung zusammenstellen also das wird der Händler selber übernehmen.

00:21:31: Wie läuft das ab?

00:21:32: Grundsätzlich ist er so... Wir haben besetzt uns mit Partner zusammen, wir gucken uns die Marktprozesse gemeinsam an und haben dann natürlich auch unsere Standards wie es ideal eigentlich läuft.

00:21:43: Gerade dass wir sehen die Händler für die nicht also jetzt ein Rewe als Beispiel.

00:21:48: die kennen vom Abhol-Service diese Marktprozese die picken selbst sie packen.

00:21:54: Anstatt das der Kunde in dem Fall jetzt die Ware abholt holt unser Kurier die Ware herab zum Kunden.

00:22:01: aber wir schulen den Partner da im Zweifel grundsätzlich Bestellung geht ein, der Mitarbeiter kommuniziert die Artikel, anschießt und holt eben der Kogli-Bischlohn ab.

00:22:11: Entscheidend ist das der Händler Zugriff hat auf die volle Steuerbarkeit über Kapazitäten, Zeiten, Verfügbarkeiten.

00:22:18: also bei Engpässen, die du gerade angesprochen hast zum Beispiel kann die Bestellannahme gedrosselt oder pausiert werden ja?

00:22:25: Oder ist dort mit wenigen Klicks vorübergehend offline genommen werden?

00:22:30: Das ist möglich, lieber weniger Bestellungen als ein schlechtes Grunderlebnis.

00:22:35: Und man unterschätzt tatsächlich wie viele Bestellung in einen zwei Minuten auch wirklich reinkommen können.

00:22:40: aber für uns was wir auch mal sagen ist das operative wirklich das A und O also dass du der Kunde vertraut ihr wenn er merkt, dass es gutes Besteller erleben ist.

00:22:52: ja und das muss funktionieren.

00:22:54: und die Prozesse funktionieren dann kannst immer noch skalieren halt Aber wir arbeiten erstellen mit den Partnern zum Beispiel an aktuellen Bestandspflege klare Regeln für Ersatzartikel.

00:23:05: Dass der Kunde dann auch das bekommt, was er eigentlich auch erwartet in einer Bestellung.

00:23:10: Also wenn ein Produkt nicht mehr verfügbar ist, wird es auch von der Filiale ans System gegeben und dann wird das Produkt z.B.

00:23:17: rausgenommen?

00:23:19: Genau!

00:23:19: Zum Beispiel oder der Kunder hat die Möglichkeit, dass er im Vorfeld, wenn er bestellt auch Austauschartikel einstellen kann ob er das will... Oder eben nicht.

00:23:28: halt, weil oft ist es ja so.

00:23:30: Ich sag jetzt mal die Habvermilch von Otli oder von eigener Eigenmarke ist im Grunde negat.

00:23:37: er will dann die Harper mit haben und dann substituieren wir bei Obst und Gemüse aber es gibt auch Markentreue für manche Artikel Und dann will der Kunde vielleicht nur diesen einen Artikel haben.

00:23:49: So und dann hat er in die Möglichkeit das über die App zu steuern.

00:23:54: Wie das jetzt mit dem Personal abläuft, da bin ich mal gespannt.

00:23:56: Aber das werdet ihr sobald es mit der Rewe losgeht ja sehen ob dann noch zusätzliches Personal eingestellt wird nur um die Lieferung zusammenzustellen.

00:24:05: Also unsere Daten zeigen dass mit dem normalen Marktpersonal auch ein Kanalwollt umgesetzt werden kann natürlich je nachdem wie das skaliert habt ein bestimmtes Bestellvolumen macht es Sinn Marktmitarbeiter für fürs Picken und Packen, also fürs Kominstieren einzustellen halt.

00:24:26: Das sehen wir auf jeden Fall.

00:24:27: uns gibt auch manche Händler die das dann mit der Zeit im skalieren aber da sind wir wieder bei diesem Staaten lernen... ...und dann eben justieren genau.

00:24:37: Ja ich meine jetzt auch nicht unbedingt einstellen, ich mein eher einsetzen weil ich meine es kann natürlich das bestehende Personal mit Sicherheit auch umsetzen.

00:24:44: Absolut!

00:24:46: Was mich noch interessieren würde, wie bringt ihr den Kunden-Erwartungen, Händlerprozesse und Kurierlogistik zusammen?

00:24:52: Also zum Beispiel bei jetzt Gewichten dem Sortiment und der Entscheidung zwischen Fahrrad, Auto oder auch mehreren Kurieren.

00:24:59: Wie es dann ankommt.

00:25:00: Ja ja das ist eine super Frage weil diese drei Bereiche die ihr gerade angesprochen habt sind alle unsere Kunden und das muss irgendwie zusammen funktionieren.

00:25:09: und vor allem ist die grocery logistisch deutlich komplexer als eine typische Restaurantbestellung.

00:25:15: deswegen Also deswegen müssen Warenkopf größer Gewicht, Entfernung und operative Kapazität zusammen gedacht werden.

00:25:22: Und das Gute also auch mit künstlicher Devigenz unterstützt, berücksichtigt unser System diese Faktorenwelt daraus die fast eine Zustellösung.

00:25:32: Größere Lebensmitteleinkäufe gehen entsprechend nicht Ein einfacher auf dem Fahrrad an den Kunden.

00:25:38: Wichtig

00:25:38: für uns?

00:25:39: Ja, das war nicht möglich.

00:25:41: Aber genau für die Kundinnen soll diese Komplexität möglichst unsichtbar bleiben.

00:25:47: Also anscheinend ist eben da wieder eine zuverlässige und sichere Lieferung... ...und nicht mit welchem Fahrzeug sie am Ende zugestellt wird.

00:25:53: Das versuchen wir im Hintergrund zu klären und der Kunde soll die Ware sicher oder gekühlt entsprechend dann erhalten.

00:26:02: Ja schon bei E-Groceries eher gekühld!

00:26:04: Und bei Restaurantlieferung ja oft eher die Wärme, die nicht für den darf.

00:26:09: Richtig!

00:26:10: Richtig und das alles trotzdem so... Wir peilen ungefähr so ca.

00:26:16: thirty Minuten Lieferzeit ein.

00:26:18: Das ist schon auf jeden Fall eine Herausforderung.

00:26:21: Ja vielleicht traust du dir jetzt zum Schluss noch einen kleinen Blick in die Zukunft zu?

00:26:26: Was sollte ein Händler über e-grows als erstes tun?

00:26:31: Was meinst du, wie wird sich iGroCery in Deutschland in den nächsten Jahren entwickeln?

00:26:36: Also wenn ich im Händler nur ein Rad geben dürfte wäre es nicht mit der Technologie anfangen sondern mit der Customer-Mission.

00:26:44: Welchen konkret Bedarf möchte ich besser lösen?

00:26:47: Den können wir planten im Wocheneinkauf, den Top Up zwischendurch oder ist das eben ja so der spontane Bedarf am Abend?

00:26:55: und was viele noch unterschätzen, ist Convenience so.

00:26:59: Das ist dem Kunden sehr wichtig und dafür ist er auch hier und da bereit gegebenenfalls wegen diesen Kurzwisting einkaufen oder Artikel, die er benötigt, sogar extra zu zahlen.

00:27:13: Aber wenn das klar ist würde ich wirklich pragmatisch starten erstmal die Nachfrage verstehen, die Prozesse Economics lernen Auf andere Märkte schauen sehen wir wie selbstverständlich digitales grocery werden kann, wenn die Erfahrung einfach zuverlässig funktioniert.

00:27:33: Und genau wir hatten das ja eben gesagt schon Deutschland steht da noch sehr am Anfang aber das Potenzial ist riesig.

00:27:39: halt und ich glaube was wo ja viele mal Angst haben ist dieses e-Grocery ersetzt den Supermarkt.

00:27:47: Das ist so eine der Testen aber das ist schwachsinnig meines Erachtens.

00:27:51: supermarkt bleibt Ich sage es mal so er bekommt immer mehr digitale Türe also ist nicht mehr.

00:27:57: Nur der Verkauffläche sondern gleichzeitig picking point lokaler, fulfillment punkt und das ist für mich eher die nächste in bittlungsstufe.

00:28:08: Geht ganz um Geschwindigkeit.

00:28:11: das war so in der ersten phase.

00:28:13: jetzt ist wirklich rechtige Sortiment verfügbar zu haben zuverlässig zu liefern kunden die wahl zu geben wie sie gerade einkaufen möchten und dahinter müssen natürlich die Prozesse funktionieren.

00:28:26: Aber ich glaube abschließend zu sagen, die Gewinner werden am Ende nicht online offline sein.

00:28:32: Sie werden die Händer sein, die eben für jede Kast mehr mischen den richtigen Kanal und das richtige verfümmende Modell zusammenbringen.

00:28:40: Es ist doch ein super Statement.

00:28:42: so zum Schluss!

00:28:44: Ich bin sehr gespannt, wie sich das entwickeln wird.

00:28:48: Händler können ja sowieso auf euch zukommen und bei weiteren Fragen in die Zusammenarbeit gehen, sich da auszutauschen.

00:28:55: Ihr scheint ja genügend Daten darüber zu

00:28:56: haben!

00:28:57: Auf jeden Fall wir unterstützen, beraten sehr gerne also wir treuen uns auf die Kontakte.

00:29:04: Ja super.

00:29:05: Dann danke ich dir Bassel dass du uns die Insights heute hier gegeben hast Und ja freue mich irgendwann mal wieder von dir zu

00:29:12: hören.

00:29:13: Super Danke Klappes für deine Zeit.

00:29:14: Danke ciao

00:29:16: Ciao.

00:29:17: Mit unserem Wissen die Zukunft des Handels gestalten.

00:29:22: Dafür forschen wir EHI – gemeinsam besser handeln!

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