Handelsgastronomie 2026: Zwischen Currywurst, Food Trends und Kundenerlebnis

Shownotes

Was essen Menschen, wenn sie eigentlich nur einkaufen wollten? Und warum wird Gastronomie für Supermärkte, Möbelhäuser, Tankstellen, Shopping-Center und andere Handelsstandorte immer wichtiger? In dieser Folge der EHI Retail Insights spricht Clarissa Vorreyer mit Paulina Ullrich, Leiterin des Forschungsbereichs Handelsgastronomie beim EHI, über die Ergebnisse der aktuellen Studie „Handelsgastronomie in Deutschland 2026“. Im Mittelpunkt stehen die meistverkauften Speisen, neue Food Trends und die Frage, wie sich vertraute Klassiker wie Currywurst, Frikadelle und Schnitzel mit Themen wie High Protein, Frische, Gesundheit und internationaler Küche verbinden lassen.

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Gast: Paulina Ullrich, Leiterin Forschungsbereich Handelsgastronomie

Host: Clarissa Vorreyer – Fragen, Feedback, einfach nur vernetzen – meld dich gerne bei mir über LinkedIn

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Link zur Studie: https://www.ehi.org/produkt/studie-handelsgastronomie-deutschland-2026-pdf/

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Der Podcast für alle, die im Retail entscheiden und von den Besten lernen wollen.

Erfolgreiche Retail Manager:innen stellen hier im Podcast ihre neuen Projekte vor. Sie geben seltene Einblicke in ihre Highs & Lows und teilen ihren Blick auf den Markt. So schauen wir exklusiv hinter die Kulissen der Top-Handels- und Dienstleistungsunternehmen. On top versorgen wir vom EHI euch mit unseren neusten Forschungsergebnissen.

Jeden Mittwoch eine neue Folge – überall, wo es Podcasts gibt.

Der Podcast wird herausgegeben vom EHI LAB. Alle Folgen und mehr Infos zum EHI LAB.

Wir vom EHI wissen wie der Handel tickt und liefern euch mit unseren Fakten eine wichtige Grundlage für eure Entscheidungen. Ihr wollt mehr über uns wissen? Ihr wollt das gesamte Portfolio des EHI kennenlernen? Dann hört euch unsere Folge über das EHI an: https://www.ehi-lab.org/podcast/folgen/folge-8/

Technische Produktion: Niklas Zorko

Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:12: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge der EHI Retail Insights.

00:00:17: Unser heutiges Thema ist die Handelsgastronomie!

00:00:20: Wir gehen einkaufen, essen oder trinken dabei gleich noch etwas.

00:00:24: Ein Kaffee im Möbelhaus, ein blicktes Purtchen im Supermarkt eine Currywurst im Baumarkt oder einen Snack an der Tankstelle Hinter all diesen Angeboten steckt längst viel mehr als ein netter Zusatz-Service.

00:00:35: Die Handelsgasronomie ist ein wachsendes, unstrategisch wichtiges Geschäftsfeld.

00:00:39: Darüber spreche ich heute mit meiner Kollegin Paulina Ulrich, Leiterin des Forschungsbereichs Handelskasronomie beim EHI.

00:00:46: Mein Name ist Clarissa Vorweier und los geht's.

00:00:53: Hallo Paulina!

00:00:53: Ich freue mich sehr dass du bei mir hier im Studio bist.

00:00:55: Hallo Clarissa, ich freu mich auch.

00:00:57: Wir sprechen ja heute ganz viel über Essen und da würde mich jetzt als erstes interessieren, wenn du im Handel unterwegs bist.

00:01:03: Was ist dein Go-to Handelsgasonomie Gericht oder Snack?

00:01:06: Also ganz kurz zur Einordnung!

00:01:07: Ich bin ja jetzt seit mehr als vierenhalb Jahren glaube ich im EHI und war auch schon das eine oder andere Mal im Podcast und durfte berichten von unseren Studien.

00:01:16: Und ich muss ehrlich gestehen, ich bin der Salatbar seit den Vierenhalbjahren schon sehr treu geblieben.

00:01:22: Die hat mich gecatcht, vor allem ist es einfach so schnell.

00:01:25: Es ist verlässlich und ich kenne das Angebot mittlerweile.

00:01:27: Ich kann mir da zusammenstellen worauf ich gerade einfach Lust habe ob es jetzt heute das vegane Chicken ist oder das normale Chicken der Feta-Whatever.

00:01:36: Und ich hab dann einen Überblick an Portionsgröße.

00:01:40: Kann man sich auch immer schön zusammenstellen.

00:01:43: Da gibt's ja einige Zutaten.

00:01:45: recht verlässlich.

00:01:47: Je nachdem, wie viel Schicken ich reinhaue

00:01:49: und das Beuchlein wird gefüllt.

00:01:51: Korrekt!

00:01:52: Welche Rolle spielt Handelsgasronomie heute für einen Handelstandort?

00:01:55: Und warum ist die für Händler strategisch interessant geworden?

00:02:00: Also du sagst es, ne?

00:02:01: Das ist halt wirklich jetzt mittlerweile strategisch wichtig.

00:02:04: Es ist einfach ein wichtiges Geschäftsfeld.

00:02:06: Das hat verschiedene Gründe.

00:02:07: also zum Einen können die Händler ihre Handelsmarke dadurch auch emotional aufladen und das mit ganz vielen positiven Gefühlen, sei es Genuss, Entspannung, Inspiration.

00:02:19: Aber auch bei Fehlenden ist es so Gemeinschaft.

00:02:22: im LEH oder in anderen Branchen können da wirklich Treffpunkte für Menschen geschaffen werden.

00:02:29: Und im Lebensmittel-Einzelhandel ist natürlich nochmal der Zusatz dass die Zutaten, die ja eh schon vorhanden sind verwertet werden können Das natürlich einfach nochmal für diese frische der Gerichte spricht.

00:02:43: Und das ist ja auch so ein Anzugsort, also wenn ich mich da auch gerne dann irgendwie noch mit Freunden nach dem Einkaufen treffe, dann gehe ich vielleicht, zieht es mich eher in den Supermarkt oder in das Möbelhaus?

00:02:53: Ja

00:02:53: man ist natürlich da nochmal von Generation zu Generation unterschiedlich.

00:02:57: glaube nicht dass wir beide uns jetzt im Supermarkt treffen.

00:03:02: Dann ist es auch jedes Jahr so, dass die Verwaltdauer dadurch erhöht wird, ist ja ganz logisch.

00:03:07: Also wenn ich einkaufe und dann noch ein gastronomisches Angebot wahrnehme, dann verlängert sich meine Aufenthaltsdauer einfach auch.

00:03:14: Und über super wichtig geworden ist in den letzten Jahren es sich vom Wettbewerb dadurch zu differenzieren indem man dieses zusätzliche Angebot schafft und somit natürlich auch eher ganzheitlich für die Kunden oder die Kundinnen und den Gast.

00:03:26: da ist so.

00:03:30: Das Thema Handelsgastro ist in den letzten Jahren auch interessant geworden, einfach weil die konsumierenden weniger Geld im Portemonnaie haben.

00:03:36: Und das haben wir jetzt schon häufiger auch mal gesagt und somit hat sich das Ausgabeverhalten der Kundinnen und Kunden einfach auch total verändert.

00:03:42: wenn für eine Mittagspause oder so nicht so viel Geld da ist dann achten die Menschen einfach stärker auf das Preis Leistungsverhältnis welches sie auch gut in der Handeltsgastronomie finden also welches gute Preis Leistung Verhältnisse Sie dort finden.

00:03:54: Genau ich würde sagen dass sind so Die wesentlichen Punkte, warum das so wichtig geworden ist in den letzten Jahren.

00:03:59: Also wir wollen ja heute den Fokus auf die aktuelle AI-Studie Handelsgasronomie in Deutschland im Jahr twenty sechs und zwanzig legen.

00:04:06: Was hat sich an der Studie persönlich am meisten überrascht?

00:04:08: Gab es da einen Punkt, der dich überraschst hat?

00:04:10: Wir machen dir jetzt auch schon etwas länger.

00:04:12: also deswegen... Vielleicht

00:04:13: bist du auch so tief im Thema drin Dass du das

00:04:16: nicht gar nichts mehr schockt

00:04:17: dass du die Zukunft einfach voraus siehst.

00:04:20: Nein, ich glaube was mich dieses Jahr nicht überrascht hat aber ich finde es immer wieder beeindruckend auch zu sehen ist so diese Gleichzeitigkeit von Vertrautem bei der Handelsgastronomie und Neuem.

00:04:30: Also in den Antworten jetzt dieses Jahr von Len Händlern ist einfach so dass die klassischen Gerichte wie Wurst also Currywurst, Riccadelle belegte Brötchen und so weiterhin super stark sind Gleichzeitig aber auch die Händler so großes Potenzial in den nächsten Jahren sehen für High Protein, funktionale Ernährung.

00:04:48: Also das trotzdem irgendwie beides auch so funktioniert

00:04:52: und ist ja nicht ausschließt.

00:04:54: tut es ja anscheinend gar nicht, weil die ja auch total viele verschiedene gastronomische Angebote halt einfach haben.

00:04:58: Und ich glaube, Handelsgastur muss jetzt sich nicht unterscheiden einmal in so Tradition und Innovation sondern das kann wirklich nebeneinander auch total gut funktionieren und dadurch natürlich auch unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und verschiedene Konsumanlässe einfach auch bedienen.

00:05:14: und deswegen Innovation ist jetzt nicht unbedingt alles Alte abschaffen, sondern vielleicht auch eben das traditionelle weiterentwickeln und dadurch halt noch was Neues schaffen.

00:05:25: Bevor wir jetzt thematisch noch tiefer einsteigen, bei einer Studie ist es ja auch ganz wichtig die Ergebnisse einzuordnen.

00:05:31: Vielleicht magst du uns mal gerade erzählen wie die Studie entstanden ist wenn ihr befragt habt und so ein paar Eckdaten zur Stichprobe nennen?

00:05:38: Die Studie machen wir jetzt seit Der Forschungsbereich war, glaube ich, die erste.

00:05:46: Und wir machen das jedes Jahr so, dass wir einen Online-Fragenbogen entwickeln und uns anschauen, welche Fragen könnten dieses Jahr interessant sein?

00:05:53: Natürlich haben wir auch immer wieder welche, die wiederkehrend sind.

00:05:56: Dieses Jahr haben neun Zwanzigentscheiderinnen und Entscheide aus dem Handel teilgenommen.

00:06:00: Die stehen für sechstausend vierundachtzig Filialen und ein Bruttoumsatz im letzten Jahr von über achtundfünfzig Milliarden Euro.

00:06:09: Und es war dies ja auch wieder eine branchenbegreifende Beteiligung von Lebensmitteleinzelhandel über Tankstelle bis hin zu Textilhandeln.

00:06:17: Gewisse Stichprobengröße, die umfasst ja einige Läden oder so sagen kann.

00:06:26: Ja jetzt wissen wir wo die Ergebnisse herkommen.

00:06:28: steigen wir ein bisschen tiefer ein und du hast gerade eben schon gesagt also die vertrauten Klassiker gehören weiterhin zu den meistverkaufendsten Speisen Und die befragten Händler nennen hier vor allem so Gerichte wie Frickadellen, Diewurst Currywurst beides vorhanden Belegte Brötchen Schnitzel oder auch Fleischkäse und Leberkäse.

00:06:49: Was sagt uns denn dieses Ergebnis über die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden in der Handelsgastronomie aus?

00:06:55: Ja, dass diese Speisen auch wieder jetzt im Ranking so weit oben stehen sagt einfach aus das die Gäste einfach auf der Suche sind nach einem schnellen und bekannten Snack sag ich jetzt mal.

00:07:05: Und ganz eindeutig ist dann natürlich das Bedürfnis nach Fleisch was wir ja auch nicht übersehen können muss Currywurst Freckadelle Schnitzel und sowas.

00:07:13: Es

00:07:14: gibt bestimmt auch die vegetarischen Varianten mittlerweile da oder?

00:07:17: Teilweise ja Aber in der Studie ist es schon ganz klar offensichtlich.

00:07:22: Ja, das klassische.

00:07:22: Genau und wir nennen solche Speisen ja auch so die Klassiker der Handelsgastronomie, ne?

00:07:27: Ich denke einfach die Gäste wissen was sie bei diesen Speisen erwartet.

00:07:31: Sie kennen den Geschmack, kennen die Portionsgröße beim Leberkäse oder der Frikadelle Und meistens halt auch den Preis.

00:07:38: Der Preis ist auch bekannt und vor allem wenn der Gast beispielsweise in seiner Mittagspause kommt dann ist es zeitlich begrenzt und Es ist einfach verlässlich.

00:07:48: Mich überrascht es nicht, dass die klassischen Gerichte weiterhin so gut ankommen.

00:07:52: Ich find's eher crazy, dass sie weiterhin so stark sind wie beständig Sie sind auch und wie hoch die Bedeutung ja anscheinend bleibt bei all diesen Food-Trends und neuen Ernährungsformen.

00:08:03: Es variiert immer mehr als es kommt so viel Neues auf den Markt.

00:08:06: aber das die sich ganz weit weiter

00:08:07: halten... Das ist schon crazy.

00:08:11: Auch wenn sich diese Ernährungsstile verändern, greifen Menschen immer noch zu diesen schnellen und vertrauten Angeboten ja auch zurück.

00:08:18: Und ganz klar, dass der Preis eine wesentliche Rolle in der Entscheidung der Gäste spielt.

00:08:24: Kannst du dazu was sagen?

00:08:25: Wie stark sich gastronomische Angebote je nach Handelsbranche entscheiden – Supermarkt oder Möbelhandel oder Tankstelle?

00:08:33: Total unterschiedlich!

00:08:34: Das sind ja auch alles total unterschiedliche Besuchsanlässende, die da bedient werden.

00:08:38: Ich meine es kennt man ja von einem selbst in der Mittagspause keine Ahnung gehe ich mir beim Reveal den Salat holen.

00:08:43: wenn ich im Möbelhandel bin dann bringe ich ja alleine von Grund auf schon ein bisschen mehr Zeit mit und deswegen unterscheiden sie sich deutlich.

00:08:50: aber auch innerhalb der Branche also im Lebensmittel Einzelhandel gibt's auch unterschiedlich Gastronomische Angebote.

00:08:56: Da gibts nicht immer nur die heiße Theke oder nur die Salatbar sondern da gibts Sterne Gastronomie Convenience alles möglich ist.

00:09:06: Ich finde ja manchmal sogar Weinabend oder so etwas statt.

00:09:08: Beispielsweise, Events finden auch statt.

00:09:10: deswegen also die unterscheiden sich total und letztendlich entscheiden ja auch genau diese Besuchsanlässe der Gäste darüber welches Angebot und welches Konzept auch wirklich funktioniert.

00:09:20: Und ich glaube der gemeinsame Nenner ist ein bisschen der Standort.

00:09:24: Also das gastronomische Angebot muss einfach zum Standort passen.

00:09:28: Im Wochenende war ich bei IKEA und im Obie.

00:09:31: Und IKEA war natürlich auch wieder die ganze handelsgasanomische Fläche da komplett voll, das ist ja dann auch mit dem... Ja, heißt es?

00:09:37: Shadbulla?

00:09:38: Das ist so ausgesprochen hier, ne?

00:09:40: Nicht ShadBulla!

00:09:41: Ich finde das ja immer ganz faszinierend was das halt für ein Anzugspunkt dann auch ist oder ob dass Menschen wirklich dann für die Gerichte teilweise hin gehen.

00:09:50: Im Obie gab's jetzt die klassische Bäckerei hat vorne drin aber auch das war gut gefüllt und dann gab's halt eher so ein bisschen Kaffeekuchen.

00:09:56: Und auch bei vielen Baumärkten ist ja vorne vor dem Unternehmen der Wurst.

00:10:00: Stimmt, der

00:10:02: Wagen vielleicht.

00:10:03: Das gehört

00:10:04: auch dazu.

00:10:05: Der Händchenmann

00:10:06: oder der Wurstmann?

00:10:08: Ja also wir haben auf der einen Seite so Currywurst und Frikadelle und auf der anderen Seite sprechen wir aber auch schon seit eigentlich erst schon irgendwie... Paar Jahren würde ich jetzt fast sagen, es nimmt immer mehr zu über High Protein, über Bowls und auch die internationale Küche.

00:10:21: Also dass sich so die Gerichte werden viel vielfältiger.

00:10:24: Was kommt denn nun wirklich?

00:10:26: Die Händler sehen bei Funktionaler Ernährung und High Proteins großes Potenzial für den nächsten Jahre.

00:10:31: Aber was genau erwarten sie dann in diesen Bereichen?

00:10:33: Und woran würde man erkennen das daraus ein tragfähiger Trend wird?

00:10:36: Weil viel wird irgendwie auf Markt gebracht Einiges verschwindet wieder.

00:10:40: Wir

00:10:40: sind halt Trends, wir kommen auf und sind super dynamisch.

00:10:44: Und verschwinden dann auch kurze Trends.

00:10:46: Ja voll!

00:10:46: Es gibt natürlich auch langfristige Trends die sich einfach durchsetzen, sich dann auch ins Angebot etablieren sowie sushi zum Beispiel.

00:10:53: Das sprechen wir von einem wirklich etablierten Trend auch.

00:10:58: Deshalb Protein jetzt ein Trend ist das sehen wir ja schon.

00:11:03: also wie viele Produkte sehen wir im Supermarkt beispielsweise auch auf den wir den Protein gehalten sehen so.

00:11:10: Das ist ja schon ein Trend und auch sehen wir das mehr Konzepte auftauchen, die die Funktionalität des Essens betonen.

00:11:17: High Protein und diese funktionale Ernährung stehen ja schon für das Bedürfnis der Gäste dass Essen einfach neben dem Geschmack noch einen zusätzlichen Nutzen haben mehr Energie bringen oder diese Vereinbarkeit mit individuellen Ernährungspräferenzen, dass das vereinbar ist.

00:11:36: Und ich würde nicht sagen, dass für die Handelsgastronomie so komplizierte Spezialgerichte heißen muss – es lassen sich wirklich auch proteinreiche Produkte innerhalb der Speisen einbauen, also integrieren wie in Bowls beispielsweise.

00:11:50: und ich würde sagen, Die Klasse kann nicht vernachlässigt werden sollen.

00:11:55: Das haben wir eben auch gesagt, die sind so stark und die braucht es auch.

00:11:58: Kriegt

00:11:58: man gar nicht weg?

00:11:59: Nee!

00:12:00: Aber eben diese Tragfähigkeit wird erst dann wenn diese Produkte nicht nur diese Aufmerksamkeit erzeugen sondern ja auch wirklich regelmäßig gekauft werden.

00:12:10: Ich frag mich ob da auch teilweise mit rein spielt dass man sich halt nicht so kaputt Und fertig fühlt nach dem Essen vielleicht auch, weil ich nicht mehr jetzt mal Currywurst reinpfeife und dann vielleicht noch ein Frickerdälchen.

00:12:20: Weil es so lecker war, dann fühle ich mich ja auch ganz anders als wenn ich einfach irgendwie eine Bowl, die kann man sich ja auch anders gestalten, wie ein bisschen gesünder... Ja!

00:12:28: ...und vielleicht gehe ich da nochmal in die nächste Runde durch den Laden?

00:12:30: Naja voll!

00:12:31: Nach der Currywürst würde ich erstmal dahängen!

00:12:32: Ja definitiv!

00:12:35: Gibt's ja auch bestimmte Anforderungen, die so Food Trends in der Handelskastronomie erfüllen müssen damit sie im Alltag funktionieren

00:12:42: Definitiv.

00:12:42: Also erstmal muss es natürlich den Kunden gefallen, ne?

00:12:47: Dann muss das auch... Weil die Handelsgastung nie so alltagstauglich ist sag ich mal, muss sie auch im Alltag einfach gut einsetzbar sein und umsetzbar sein Und sich im Endeffekt auch für die Händler rechnen.

00:13:01: Sonst lohnt sich das nicht.

00:13:02: Das heißt Es sollte schnell zubereitet werden können.

00:13:04: Die Zutaten müssen dann wirklich zuverlässig verfügbar sein.

00:13:08: Und die Abläufe dürfen natürlich nicht so kompliziert sein, weil sie sich ja auch integrieren müssen in den ganzen Ablauf.

00:13:14: Ja und es ist natürlich so dass das Trendprodukt die Kundschaft einfach nicht überfordern darf.

00:13:20: Man muss wirklich auf den ersten Blick verstehen was das Produkt ist und warum man es kaufen sollte.

00:13:28: Ich würde sagen wenn ein Produkt nur gut klingt... ist aber zu kompliziert, so langsam oder auch zu teuer ist.

00:13:34: So dann wird es sich wahrscheinlich einfach nicht durchsetzen.

00:13:38: Das kann gut sein!

00:13:39: Also eigentlich laufen wir dann einfach parallel weiter.

00:13:41: die Protein Bowl und auch die Currywurst.

00:13:44: Wir haben festgestellt.

00:13:45: da löst nicht das eine das andere ab.

00:13:47: Wahrscheinlich würde es beides weiter geben was ich auch gut finde.

00:13:51: Die Kundschaft entscheidet am Ende auf jeden Fall auch über dem Preis und dann darüber, wie gut das Angebot in den eigenen Alltag passt.

00:13:58: Und die Handelsgastronomie punktet im Vergleich zum übrigen Außerhausmarkt deutlich mit den Preisforteilen.

00:14:04: Welche Bedeutung hat dieses preisleistungsverhältnis für die Positionierung der Handels-Gastronomie?

00:14:09: Das ist definitiv ein zentraler Wettbewerbsvorteil der Hannes Gastroso.

00:14:13: Im Vergleich zum Ebring Außerhaushausmarkt kann sie einfach häufig einen preiskünstigeres Angebot machen Und dadurch bleibt Gastronomie auch bei so preis-sensiblen Kunden attraktiv und wird einfach leichter, also zu einem regelmäßigen Bestandteil des Einkaufes.

00:14:30: Es geht nicht darum besonders billig zu sein.

00:14:34: Die Kundschaft erwartet wirklich auch Qualität von diesem Angebot und eine ausreichende Portion und eben diese schnelle Abwechslung.

00:14:43: Der eigentliche Anspruch ist wahrscheinlich ein verlässliches Angebot mit diesen nachvollziehbaren Gegenwert auch, den die Kundschaft bekommt.

00:14:52: Und die Gäste kaufen einfach so wie es ihre monetäre Situation auch zulässt.

00:14:57: wenn sie ein preiswertes aber qualitativ guter Angebot in Anruf nehmen können dann machen Sie das auch und das würde ich genauso machen

00:15:05: Definitiv.

00:15:06: Ich finde auch, dass oft die Portionsgröße halt entscheidet.

00:15:08: Ja

00:15:08: voll.

00:15:09: In der Studie habe ich gelesen das Mittagsgeschäft macht fast einen Sechzig Prozent der Hallensgasanomie aus und da möchte man ja dann auch auf jeden Fall erst mal satt werden.

00:15:17: Weiß nicht vielleicht ist es Frühstück irgendwie klein ausgefallen oder man hatte keine Zeit hat gar nicht gefrühstückt und dann hast du noch ein paar Stunden vor dienen nach dem Mittag und er möchtest ja auf jeden fall sattwerden wenn dann einfach nur so ein kleines Miniportionchen hast für das du vielleicht auch noch viel mehr Geld ausgibst als eigentlich kannst.

00:15:32: Das kann also einfach auch frustrieren ne?

00:15:34: Genau

00:15:34: Und wenn es das erfüllt ist, zieht dich wieder da hin und lässt sich das noch mal kaufen.

00:15:41: Ja so dieses Mittagsgeschäft was ja auf jeden Fall boomt in der Handelsgastro?

00:15:46: Was sagt das über den typischen gastronomischen Anlass aus?

00:15:49: und kann man auch etwas mit dem Verwaltdauer der Kundinnen rausziehen?

00:15:54: Also ich glaube, dafür sollten wir uns einmal anschauen wie die handelsgastronomisch relevanten Standorte in Deutschland auch verteilt sind.

00:16:02: Ich glaube das ist ganz wichtig weil da sehen wir dass der Lebensmitteleinzelhandel mit über siebensebzig Prozent den Markt auch dominiert.

00:16:11: also da gibt es einfach total viel handels gastronomisches Angebot und im LEH geht es bei der Gastronomie natürlich auch sehr häufig um die Mittagspause Und viele Menschen suchen dann ein Angebot, was eben schnelles preislich attraktiv ist.

00:16:27: So und deswegen ist natürlich wenn wir uns das Ergebnis der Studie anschauen, wenn der LEH so dominant ist, dann ist natürlich auch innerhalb der Sechzig Prozent auch viel LEH enthalten.

00:16:38: Das ist bei anderen Branchen liegen da andere die der Fokus auf einer anderen Tageszeit.

00:16:44: Aber wenn wir damit erst mal gehen... Jetzt irgendwie im Möbelhandel oder Moderhandel, dann wäre das Bild einfach auch ein anderes.

00:16:52: Dort kann es stärker um Aufenthaltsqualität, Genuss und eine längere Verweildauer gehen, aber genau weil der Lebensmittel-Einzelhandel eben im Gesamtmarkt so stark vertreten ist, prägt das halt das Bild.

00:17:06: Unsere Studie zeigt dabei auch dass die Kunden und Kunden in durch über siebzehn Minuten in der Hand des Gastronomie verweilen.

00:17:13: Das passt ziemlich gut zu diesem schnellen Mittagsgeschäft, also man möchte sich kurz hinsetzen, etwas essen und dann den Einkauf oder den Alltag so weiterführen.

00:17:22: Und ich kann das auch an meiner eigenen Mittagspause festmachen.

00:17:25: Also sagen wir mal, ich habe eine halbe Stunde Pause oder will ne halbe stunde ungefähr Pause machen...

00:17:30: Fünf Minuten hin!

00:17:34: Dann sind ja schon zehn.

00:17:36: Bleiben noch zwanzig und dann stelle ich mir ein Salat zusammen da, bring vielleicht noch einen Kollegen von der heißen Theke die Frikadelle mit.

00:17:43: Das sind die liebsten Kolleginnen?

00:17:45: Genau!

00:17:47: Und kauf noch ein bisschen was ein, was ich für abends brauche oder so ne?

00:17:50: Dann bin ich auch ungefähr diese fünfzehn Minuten vor Ort.

00:17:52: also es kommt schon ganz gut hin.

00:17:55: Ihr habt auf jeden Fall auch die Wachstumstreiber abgefragt und die wichtigsten Wachsomstreiber sind Snack-Shift, To Go & Takeaway.

00:18:04: Welche veränderten Konsumanlässe oder Bedürfnisse stehen in dahinter?

00:18:08: Die Menschenessen einfach flexibler also viel mehr verteilt über den Tag und nicht mehr diese klassischen Mahlzeitenstrukturen wie früher morgens Mittagsabend sondern es gibt doch viel mehr dazwischen Und deswegen ist halt nicht jeder gastronomische Anlass auch ein klassisches Mittagessen Mit ausreichend Zeit sich hinzusetzen.

00:18:29: Viele Kunden suchen einfach schnelle Lösungen zwischen zwei, drei Terminen während des Einkaufs oder auch auf dem Weg zum nächsten Ziel.

00:18:39: So to go und take away passen deshalb zu einem Alltag in dem Zeit knapp ist und Essen mobil funktionieren muss.

00:18:47: Und gleichzeitig ermöglichen dieses Necks... Auch kleinere und spontanere Einkäufe, Verhändler sind die Sagenbote auch interessant.

00:18:54: Weil sie zusätzliche Anlässe schaffen so nicht ausschließlich von diesem klassischen Mittagsgeschäft abhängen.

00:19:00: Wir haben eben festgestellt dass siebzehn Minuten ungefähr der klassische Aufenthalt in der Handelskastronomie sind.

00:19:08: aber trotz diesem relativ kurzen Aufenthalts ist freundliches Personal also der wichtigste Erfolgsfaktor.

00:19:18: Was macht den persönlichen Kontakt in diesem schnellen Geschäft so wichtig?

00:19:22: Ich glaube, genau weil es so schnell ist natürlich dieser ganz kurze persönliche Kontakt wichtig und wenn der gut ist dann kann das schon super entscheidend sein.

00:19:32: Weil die Mitarbeitenden sind natürlich der direkte Kontaktpunkt auch zwischen Kundschaft und diesen gastronomischen Angebot Und sie können einfach in super wenigen Sekunden vermitteln ob der Ablauf funktioniert, ob man sich dort gut aufgehoben fühlt und ob man diesem Angebot auch vertrauen kann.

00:19:52: Es sind einfach die ersten Ansprechpersonen.

00:19:54: dieser Vermittlungspunkt zwischen diesen beiden Sachen ist.

00:19:58: Und ich würde sagen dabei geht es auch um Orientierung.

00:20:01: also was ist heute im Angebot?

00:20:04: Was ist superfrisch!

00:20:06: Wie läuft die Bestellung irgendwie so?

00:20:08: Also wenn solche Fragen ja wirklich schnell und persönlich auch geklärt werden können, dann wird der Besuch für Kunden und Kunden einfach nochmal.

00:20:15: Man fühlt sich dann vielleicht auch angenommener und zugehöriger.

00:20:20: Und ich würde sagen gerade bei Lebensmitteln spielt Vertrauen einfach eine super große Rolle.

00:20:25: Das ist etwas, was wir zu uns nehmen.

00:20:27: Die Mitarbeitenden stehen natürlich auch für die Qualität und die Kompetenz des Unternehmens und freundlicheren aufmerksamer Kontakt.

00:20:35: Da kann deshalb auch aus reimfunktionalem Kauf einen persönlichen Moment so machen.

00:20:40: Und selbst wenn der Besuch nur zehn Minuten dauert, oder was ist ja einfach ein Kontaktpunkt?

00:20:46: Ja man kennt es auch irgendwie aus dem eigenen Alltag.

00:20:48: also für mich ist also ob sie jetzt in der Handelskastronomie ist oder einfach nur man an einer Schlange steht irgendwo und wartet und da auch eine Kundengutel ist mit denen man halt einfach kurz ein bisschen schnackt und einem nächeln aufs Gesicht gezaubert wird das wertet er wirklich den Tag irgendwie auch schon auf dem Moment des Besuchs Und vielleicht, wenn man es gerade in Mittagspausen macht, kommen wir auch nicht alle aus dem Büro.

00:21:09: Bei einem Homeoffice ist ja auch weitvertretend und dann ist das vielleicht auch so mit der einzige

00:21:14: persönliche

00:21:15: Kontaktank.

00:21:18: Traurig

00:21:18: aber!

00:21:19: Ja oder manche Menschen kommen mit Sicherheit auch in die gastronomischen Städten irgendwie da rein, verbinden das mit dem Einkauf um einfach diesen zwischenmännlichen Kontakt.

00:21:27: Voll voll.

00:21:27: Hast ja eine Kasse, aber natürlich bei dem gastronomieischen Angebot.

00:21:31: Deswegen kann ich das schon nachvollziehen.

00:21:34: Ja, das Personal ist super wichtig und gleichzeitig sind ja hohe Lohn- und Personalkosten sowie auch die Personalsuche in vielen Bereichen wie auch der Handelsgastronomie gerade die größte Herausforderung.

00:21:46: Wie stark begrenzen diese Themen derzeit die Entwicklung in der Handelnsgastro?

00:21:51: Es sind aktuell natürlich super wichtige Themen weil Gastro einfach ein superpersonal intensives Geschäft ist und wenn Mitarbeiter fehlen... oder die Personalkosten steigen, so dann wirkt sich das schnell auch aus auf Öffnungszeiten.

00:22:06: Auf den Servicen natürlich dann auch auf die Wirtschaftlichkeit und wir haben unsere Befragung deshalb nicht nur gefragt wie schwierig es ist neues Personal zu finden uns hat auch interessiert wie die Händler Mitarbeiter halten und auch weiterentwickeln und wie sie gleichzeitig somit auch so produktiver und wirtschaftlicher arbeiten können.

00:22:24: und aus meiner Sicht geht's nicht darum Service und Wirtschaftlichkeit gegeneinander auszuspielen.

00:22:31: Beides muss irgendwie zusammen funktionieren und dafür braucht es halt einfach klare, gut geplante Abläufe so eine möglichst gute Produktion auch dann machbar zu machen.

00:22:41: Du hast gerade von den Ansätzen gesprochen um solche Personal zu halten oder sowas.

00:22:45: was machen die Händler denn da?

00:22:46: Also was gibt's da für Initiativen?

00:22:48: Ich glaube ganz wichtig sind einfach die Schulungen die die Händler auch anbieten, um sich in bestimmten Bereichen weiterentwickeln und weiter bilden zu können.

00:22:58: Und wenn das natürlich gut funktioniert und Service verkauft, alles gut zusammenfunktioniert dann ist es natürlich auch teambildend so.

00:23:06: Deswegen würde ich sagen dass Schulungen mit das Wichtigste sind damit sich die Mitarbeitenden sicher und wohl fühlen in dem was sie tun.

00:23:14: Das macht Sinn!

00:23:16: Dann lass uns doch jetzt noch einen kleinen Ausblick geben.

00:23:20: zum Schluss Ich bin gespannt, wie du das jetzt einschätzt.

00:23:23: Also wenn du die Ergebnisse zusammenfasst wo müssen Händler in den nächsten drei Jahren besonders ansetzen um Wachstum und Wirtschaftlichkeit miteinander zu verbinden?

00:23:32: Ich glaube, ich würde mich da einfach den Händlern tatsächlich anschließen und sagen dass unter anderem der Bereich Snack dort ein Wachstum stattfinden wird.

00:23:41: Wir sind mittlerweile auch einfach so daran gewöhnt, dass wir uns so schnell versorgen können weil alles schneller passiert.

00:23:47: und in dem Kontext vielleicht noch ein Ergebnis aus der Studie.

00:23:50: jetzt noch zum Schlauss über twenty fünf Prozent der Händler wollen in Zukunft Gastronomieflächen vermieten.

00:23:57: Das schafft natürlich noch mal neues Potenzial, auch für die Integration von neuen Konzepten.

00:24:03: Die jetzt nicht in Eigenregie auf den Flächen passiert sondern Angebote, die vielleicht auch nochmal eine neue Zielgruppe ansprechen.

00:24:09: und ich glaube darin kann auch noch mal Wachstum legen durch die Erschließung auch von neuen Zielgruppen.

00:24:15: so.

00:24:15: und trotzdem bleiben wie gesagt diese Klassik auf der Angebotsseite einfach super wichtig sollte mitgegangen werden, was auch total klar ist.

00:24:25: Weil es muss zum Standort passen und zur Kundschaft passen.

00:24:28: Und natürlich zu den vorhandenen Prozessen im Unternehmen.

00:24:32: Nur weil ein Trend aufkommt kannst du nicht in kompletten Prozesse neu denken.

00:24:37: Auf der wirtschaftlichen Seite würde ich sagen können digitale Lösungen beim Personal-Einsatz und Personalplanung unterstützen so.

00:24:46: Ja, stimmt.

00:24:47: Da hatten wir auch schon einige Beispiele im Podcast die das gezeigt haben dass es sehr viel Arbeit abnehmen kann und die Effizienz steigert.

00:24:55: Die Studie hat auch noch gezeigt dass vor allem die Generation X- und auch die Baby Boomer besonders ausgabefreudig sind.

00:25:01: im Moment.

00:25:02: gleichzeitig ist auf jeden Fall die jüngere Zielgruppe weil die ja noch länger Kundinnen sein werden wichtig für die Zukunft.

00:25:10: welche Konzepte können beide Gruppen ansprechen?

00:25:13: Ich glaube Erst mal diese beiden Generationen, die du genannt hast Baby Boomer und Generation X nicht im Moment nur Ausgabefreudiger als ausgabefreudiger wahrgenommen werden.

00:25:23: Das ist ja ganz wichtig sondern dass sie schon länger auch ausgabe freudiger war genommen werden.

00:25:29: Und Sie sind einfach diese kaufkräftige Stammkundschaft.

00:25:32: und deswegen ist es halt auch so wichtig das diese Kundinnen und Kunden nicht aus dem Blick verloren werden Und gleichzeitig müssen natürlich auch Händler jüngere Generationen ansprechen.

00:25:42: Ich glaube, interessant sind vor allem Konzepte die vertraute Gerichte also über die wir eben gesprochen haben mit diesen aktuellen Ernährungsbedürfnissen so vereinen zum Beispiel bekannter und beliebte Speisen aber ergänzt durch frische und proteinreiche Varianten.

00:25:59: So ich kann da auch ganz persönlich sprechen dass gerade mittags achte ich schon darauf was ich esse weil ich mich gerne gesund ernähren möchte.

00:26:08: Und zum anderen will ich einfach nach so einer schweren Meisterheit, die ich zu mir nehmen würde bin ich einfach im Foodcomer und dafür ist dann auch meinen Arbeitstag dann einfach auch zu lang.

00:26:19: Ja das stimmt vielleicht gibt es ja irgendwann irgendwie eine High Protein Currywurst.

00:26:25: Protein?

00:26:26: Bowl!

00:26:27: Ja maybe.

00:26:28: Kann man

00:26:28: ja schon mal so... Ich wollte sie

00:26:29: testen.

00:26:30: Ich schätze es nicht auch.

00:26:32: Ja sind wir mal gespannt was das irgendwie Gibt in der Zukunft!

00:26:35: Du wirst uns auf jeden Fall auf dem Laufen halten.

00:26:37: Auf jeden Fall, es

00:26:38: hat ganz viel Spaß mit dir gemacht.

00:26:39: Dito,

00:26:40: danke dass du hier warst.

00:26:41: Danke Lea.

00:26:43: Ja das war unsere Folge zur Handelskastronomie.

00:26:47: Wenn man die Studie so auf allen Gedanken herunterbrechen mag dann vielleicht auf diesen hier.

00:26:51: Die Handelsgastronemie muss nicht zwischen Tradition und Trend wählen.

00:26:54: erfolgreich wird sie dort sein wo sie Vertrautprodukte mit modernen Bedürfnissen verbindet also mit fairem Preisen schneller Verfügbarkeit mehr Frische und vor allem auch einem guten Erlebnis.

00:27:05: Wenn euch die Folge gefallen hat, folgt gerne den EHE Retail Insights.

00:27:09: Bewertet uns auf eurer Podcastplattform, eurer Wahl und ja empfehlt die Folge weiter!

00:27:14: Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

00:27:17: ich freue mich auf euch.

00:27:30: Ciao.

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