Man schmeckt den Unterschied – Eigenproduktion, Markthallen-Flair und warum Globus-Gäste bleiben
Shownotes
Mein Gast ist Michael Christmann, Leiter Gastronomie Deutschland bei Globus Markthallen. Wir unterhalten uns über Eigenproduktion als Wettbewerbsvorteil, Erlebnisgastronomie im Handel, das neue Konzept »Globus zum Mitnehmen« und die Frage, warum Globus profitabel ist, während andere Handelsgastronomien kämpfen.
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Gast: Michael Christmann · Leiter Gastronomie Deutschland · Globus Markthallen Host: Anja Borberg – Fragen, Feedback, einfach nur vernetzen – meld dich gerne bei mir über LinkedIn
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In dieser Folge: • Das neue Konzept – »Globus zum Mitnehmen« startet am 1. Juli • Erlebnisgastronomie – Front-Cooking, sichtbares Handwerk, Verweildauer • Sortiment & Trends – Korean Kitchen, Glutenfrei, Eigenproduktion • Preispolitik & Profitabilität – wie rechnet sich das? • Innovation & Prozesse – Serviceroboter, 58 Standorte, System dahinter
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Links: Studien: Kundenmonitor Deutschland 2025 – Globus Markthallen Platz 1 in 42 von 49 Kategorien
EHI Retail Expert Program vom 6. - 8.10.2026 in Köln https://www.ehi-lab.org/retail-expert/
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Der Podcast für alle, die im Retail entscheiden und von den Besten lernen wollen. Erfolgreiche Retail Manager:innen stellen hier im Podcast ihre neuen Projekte vor. Sie geben Einblicke in ihre Highs & Lows und teilen ihren Blick auf den Markt. So schauen wir exklusiv hinter die Kulissen der Handels- und Dienstleistungsunternehmen. On top versorgen wir vom EHI euch mit unseren neusten Forschungsergebnissen. Jeden Mittwoch eine neue Folge – überall, wo es Podcasts gibt. Der Podcast wird herausgegeben vom EHI LAB. Alle Folgen und mehr Infos zum EHI LAB. Wir vom EHI wissen wie der Handel tickt und liefern euch mit unseren Fakten eine wichtige Grundlage für eure Entscheidungen. Ihr wollt mehr über uns wissen? Ihr wollt das gesamte Portfolio des EHI kennenlernen? Dann hört euch unsere Folge über das EHI an: https://www.ehi-lab.org/podcast/folgen/folge-8/
Technische Produktion: Philipp Lusensky Kategorie: Handelsgastronomie / Retail Management Quellcode:
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00:00:01: EHE Retail Insights.
00:00:05: Der Podcast für alle, die im Retail entscheiden
00:00:08: und
00:00:09: von den Besten lernen
00:00:10: wollen.
00:00:12: Anfang März hat Globus in Eschborn die koreanische Küche eingeführt – in Zusammenarbeit mit einem Partner der die eigenen Mitarbeiter vor Ort in traditionelle Schnitttechniken schult.
00:00:24: Und das im Supermarkt denkt ihr euch?
00:00:26: Ja ich hab auch gestutzt!
00:00:28: und freue mich sehr auf das Gespräch heute.
00:00:32: Denn wer ist eigentlich Globus?
00:00:34: Und für mich, es ist ein Supermarkt aber es steckt so viel mehr dahinter.
00:00:39: mit über sechzig Markthallen und mehr als zwanzigtausend Mitarbeiter in Deutschland gehört Globus zu den Kleinen unter den Großen – und das aber ganz bewusst!
00:00:49: Heute spreche ich mit Michael Christmann, Leiter der Gastronomie Deutschland bei Globus-Markthallen und einem Unternehmen, das beim Kundenmonitor-Zweitausendfünfundzwanzig Platz eins geworden ist.
00:01:04: Michael, wusstest du das?
00:01:05: Herzlich willkommen!
00:01:07: Ja hallo erstmal.
00:01:08: ja ich wusste das und wir sind auch richtig stolz drauf dass es wieder geschafft haben einmal den Platz einzuerzählen.
00:01:14: Ich glaube nicht nur wie in unserer Gastomie Auch unsere ganzen Kollegen im Markt sind da richtig stolzt drauf Und arbeiten jetzt wieder auf den neuen Konjunktur zu
00:01:24: Im Vorgespräch hatten dass nicht nur mir vielleicht vielen, vielen draußen die uns heute zuhören gar nicht so bewusst ist das Globus nicht nur ein klassischer Supermarkt ist.
00:01:34: Sondern ihr habt ein ganz anderes Konzept?
00:01:37: Ja, Globus muss man erleben um auch Globus zu verstehen.
00:01:41: Klar wir verkaufen auch wie jeder andere Handelsware aber die Differenzierung gegenüber den anderen ist ganz einfach unsere Eigenproduktion.
00:01:49: also wir haben eine voll funktionsfähige Metzgerei in jedem Markt.
00:01:55: Das heißt also unsere Ware wird dorthin geliefert, ob es halbe Schweine sind oder Rinder.
00:02:00: Wir zerlegen das und wir schneiden die zu.
00:02:03: Wir produzieren vor Ort selbst die Wurstwahlen, die auch in der Region gerne gegessen werden.
00:02:08: Also wir haben da extra Kollegen aus den Regionen kommen, die dann diese Wurst zubereiten und herstellen.
00:02:14: In unserer Bäckerei ist es genau das Gleiche.
00:02:17: Wir haben dort Mehlzielos, wo wir das Mehl herauspumpen und dann ganz einfach frische Brötchen backen.
00:02:24: Wir kaufen keine Hohlinge ein, wir backen alles selbst und passen uns natürlich auch dort die Region an.
00:02:30: Ob das in Hamburg ist oder auch in Bayern?
00:02:33: Wir haben da dann regionale Rezepturen, die wir anbinden.
00:02:36: Und das ist natürlich für uns ein riesengroßer Vorteil um ganz einfach die Kunden aus der Region auch optimal für uns zu gewinnen und zu überzeugen wie wir sind.
00:02:45: Nicht zuletzt auch unsere Gastronomie wo wir vor Ort selbst kochen, wir probieren Produkte von der Region zu verarbeiten.
00:02:53: Aktuell ist natürlich auch gerade aus der Fall der Spargelrenner, wo wir auch in vielen Märkten dann Spargelangebote anbieten.
00:03:00: Wir kochen da sehr sehr lokal.
00:03:02: also wir haben vor sieben Jahren nach der Corona-Pandemie den Weg gefunden dass wir sagen ja haben eine kreative lokale regionale Systemgasomie aufgebaut.
00:03:12: die Systemgasmie verbirgt sich ganz einfach hinter den Bestellsystemen Planungen imitieren Und das Kochen soll weiterhin kreativ sein, und zwar auch kreative vor Ort.
00:03:23: Und lokal – und das ist für uns was Wichtigste!
00:03:25: Das ist ganz einfach dieser Unterschied gegenüber den anderen.
00:03:31: Werbung Wie bleibt der Handel zukunftsfähig?
00:03:36: Diebold-Next-Dorf optimiert den Checkout-Prozess mit KI-gestützten Technologien und modernen Storeprozessen für schnellere Abläufe, weniger Schwund und zufriedenere Kundeln.
00:03:48: Weiter geht's mit unserer Folge.
00:03:55: Das war mir so überhaupt nicht bewusst und das war mir ganz wichtig, dass wir das am Anfang ansprechen.
00:04:00: Du hast gesagt ihr seid kreativ!
00:04:02: Ihr habt auch jetzt ein neues Konzept, das im Sommer am ersten Juli startet.
00:04:06: Magst du uns ein bisschen erzählen was die Kundin dann erwartet?
00:04:10: Ja, wir haben da zwei Konzepte, die wir starten möchten.
00:04:14: Ein Konzept ist ganz einfach, dass ja national glutenfreie Backware in unserer Gastomie beim Frühlingsangebot anbieten werden.
00:04:23: Ich selbst bin seit ungefähr einem Jahr davon betroffen, ich habe es vorher nicht gewusst und hab dann eben selber auf einmal festgestellt wie viele Menschen im Umfeld genau dieses Problem haben mit Weizen.
00:04:35: Das war mir so nie bewusst!
00:04:37: Und dann hatte ich mich auch mit meinen Kollegen da über Unterhaltung gesagt.
00:04:40: wir sehen da ganz einfach ein Potenzial weil wir ja eine Versorgungsauftrag haben.
00:04:45: also wir haben einen Versorgungsoftrag in dem Bereich dass für die Menschen in unserem Umfeld optimal versorgen, verpflegen.
00:04:52: Nicht nur dass wir die Ware anbieten sondern auch sagen wir bieten den Gästen ein leckeres Frühstück oder mit der Gessen an und wir haben dann festgestellt das viele nicht kommen können weil sie ganz einfach diese Intoleranz haben und das wollen wir ganz einfach ab dem ersten Siebten beenden.
00:05:08: Wir werden national proteinfreies Boot anbieden.
00:05:10: Mega Ich kenne das persönlich, meine Tochter hat Zürichakie und es ist so herausfordernd im Alltag was zu finden.
00:05:17: Michael ich komme sofort zurück auch wenn der nächste Globus nicht ums Eck ist!
00:05:21: Das ist kein Problem.
00:05:22: wir freuen uns weil wir ein totales Angebot haben gerade in diesem Bereich und ich glaube dass wir da viele Kunden gewinnen können.
00:05:30: die soll man dann auch von unserem Globus allgemein begeistert werden sein.
00:05:34: ja dann macht man sich auch gerne auf den Weg wenn man tolle Produkte findet und da werdet ihr auf jeden Fall bestimmt viele Neue Zielgruppen auch mit Ansprechen und Gewinne?
00:05:43: Ja, das sehen wir auch.
00:05:45: Es ist ja so... Das habe ich aufwärtsgestellt, seitdem ich damit diese Unverträglichkeit habe, gehe ich mit meiner Frau nicht mehr frühstücken weil sie sagt okay, es macht keinen Sinn mehr.
00:05:55: Und wenn wir jetzt hier hingehen und können dadurch auch was Soziales schaffen, das muss man ganz fairerweise sagen dass wir Familie wieder gemeinsam frühstucken kann Auch nicht nur zu Hause sondern auch auswärzt.
00:06:05: Ich glaube das ist ein Mehrwert für alle
00:06:07: Auf jeden Fall.
00:06:08: Das geht uns genauso, wir gehen nicht frühstücken weil es doof ist für eine Person wenn sie nicht mit frühstucken kann und ja man ist immer ein bisschen ausgeschlossen.
00:06:15: also toll das ist geil.
00:06:17: zu allein schon zu erwähnen finde ich mega koreanisches Essen habe ich erzählt.
00:06:23: aber ihr habt eben auch wirklich so Erlebnis Gastronomie für euch neu definiert oder?
00:06:28: Ja, Erlebniskastronomie ist für uns ja was wichtiges.
00:06:33: Also es geht ja nicht drum dass wir sagen okay wie in Freizeitpark dass wir da eine Rutschbahn oder ein Achterbahn in unserer Gastronomie haben, sondern wir wollen ganz einfach das Essen erlebbar machen und das ist für uns das Wichtige.
00:06:46: Es ist ja schon ein Erlebnis wenn es Essen positiv schmeckt, wenn's heiß ist.
00:06:50: Und das ist wichtig, wenn es so einer Auswahl gibt die sehr reichhaltig ist also von der traditionellen Küche bis zu einer internationalen Küche und wenn das Umfeld dann noch stimmt, wenn man das Ambiente stimmt, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt dann ist das für mich ein Erlebnis und dass dazu führt, dass der Kunde oder der Gast öfter zu uns kommt.
00:07:11: Weil er ganz einfach sieht da kriegt er eine Leistung, da kriegte er einen Angebot was für ihn sehr sehr zufriedenstellend ist und wo auch sagt okay da kann ich mir auch kulinärisch etwas erleben und das ist für uns das Wichtigste.
00:07:23: Kommen denn eure Kundinnen vielleicht sogar eher zum Essen zu euch als zum Einkaufen?
00:07:29: Oder verbinden die das eben miteinander?
00:07:31: Also wir haben Kunden, die kommen morgens schon um acht Uhr wenn der Markt eröffnet.
00:07:37: Gehen dann in die Gastomie rein Frühstücken haben gut gefrühstückt haben natürlich auch da einen extremen Austausch mit anderen Gästen weil ganz einfach man trifft sich bei uns gehen einkaufen nach ihrem Einkauf gehen zu uns zum Mittagessen reden nochmal mit anderen Leuten und trinken danach noch ein Kaffee.
00:07:56: und das ist einmal eine Vielzahl von unseren Kunden die das machen.
00:07:59: also Globus ist ja auch ein, wie eben schon mal gesagt, ein Unternehmen wo wir Ware verkaufen.
00:08:07: Das ist auch unsere Hauptaufgabe.
00:08:09: Aber was wir auch machen ist... Wir schaffen irgendwie eine Kultur in den Regionen und sozusagen auch ein soziales Umfeld, das wichtig ist weil der heutigen Zeit ist das Thema oftens der Vereinssamung ein riesengroßes Thema.
00:08:23: Und wir schaffen es auf der Fläche, weil wir ganz einfach viele Milchschlädt haben und was ich auch hinsetzen kann.
00:08:29: Snack-Insel, wo der Gast und der Kunde sich hinsetzen kann.
00:08:32: Kann sich austauschen!
00:08:33: Und das ist für uns auch ganz wichtig.
00:08:35: Das dankt uns auch der Gast.
00:08:37: Der Kunde war da ganz einfach, weil es kurzweilig wird.
00:08:42: Das ist ja heute in der heutigen Zeit ganz, ganz
00:08:44: wichtig.".
00:08:45: Ja ein Ort haben um zusammen zu kommen dabei noch lecker zu essen, zu trinken... ...und das ist schon weit mehr als ein Einzelhandelskonzept, indem ich im Supermarkt meine klassischen Bedarfe befriedige.
00:08:59: Social Hub sagt man heute nur modern.
00:09:02: Interessant, Front-Cooking ist eine Sache.
00:09:05: Erlebnis als Frequenzbringer hat es so gesagt auch zuzuschauen vielleicht wie Sachen zubereitet werden das ist ja genau das Gegenteil von Industrialisierung dass man den Prozess hat dem man zugucken kann.
00:09:18: und diese Erlebnis Gastronomie was ist das für euch?
00:09:23: Für dich?
00:09:23: du verantwortest dir an den Bereich.
00:09:25: Nur dass wir verschiedene Seiten sehen.
00:09:27: von unserer Seite her ist es schon eigentlich ein Erlebnis, wenn wir jeden Tag sehen wie viele Gäste in unser Restaurant kommen und wie die uns begrüßen oder wie wir sie auch begrüssen.
00:09:37: Also da entsteht ja was.
00:09:38: also da entstehen ja eine Verbundenheit von beiden Seiten und das merken wir extrem.
00:09:44: Wir haben unwahrscheinlich viele Stammkunden, die unsere Gastomie besuchen und nachher auch in den Markt gehen und das ist echt einmal etwas Fantastisches dass wir da haben.
00:09:56: Wir sehen unsere Kunden mehr als einmal und daher ist es auch wichtig in diesem Bereich, dass wir da einen Spannungsbogen aufhalten im Bereich des Erlebnis.
00:10:08: Ob das neue Produkte sind, ob das neue Konzepte sind die wir anbieten im Bereich Getränke oder unser neues Korea-Konzept, was wir angeboten haben und der Asia-Zweibung Nullkonzept.
00:10:18: Das sind alles immer so Punkte wo wir sagen dadurch hast du immer einen Spanungsbogenden, du baust ein Interesse auf Und der Kunde dankt es uns auch.
00:10:27: Ja gut, er entdeckt ja auch immer was Neues.
00:10:29: Was ich mich gerade frage, fragt die eure Kunden ab?
00:10:33: Was sie sich wünschen sind das Umfragen, die ihr macht das richtige Konzept am richtigen Standort anzubieten weil Asia ist ein tolles Thema.
00:10:40: aber mögen das alle
00:10:42: Das ist ja das Thema der kreativen Gastronomie dass wir haben Wir haben hier das so konzipiert oder so gemacht Dass der Küchenschöpf wie nennt es bei uns Teamleiter zu unseren Gästen auch geht.
00:10:55: Die Ausgabelinie ist keine Linie, die man nicht überschreiten darf.
00:10:59: Wir erwarten und das wird auch sehr viel gemacht in unseren Häusern... dass wir bei unsere Gäste gehen um mit unseren Gkästen die Kommunikation gehen.
00:11:07: Das heißt, wir setzen uns doch mal hin, trinken mit denen einmal ein gemeinsames Tastekaffee reden über das, reden auch mal was ihr gerne essen möchtet usw.
00:11:13: Und so kommt ganz einfach auch so viele Impulse an uns, die wir dann auch umsetzen!
00:11:20: Und das kannst du aus einer zentral gesteuerten Gastronomie nie machen.
00:11:25: Das ist unmöglich und das ist auch der Unterschied zu anderen.
00:11:29: Also wir sind, ich habe Achtundfünfzig individuellen Gastronomien die sehr kreativ sind und jede Gastronomy ist anders.
00:11:36: Jede Gastronomi kocht anders.
00:11:38: D.h.,
00:11:39: also ob das eine normale Soße ist, die schmeckt überall anders weil es ist wichtig dass wir den Geschmack unserer Gäste vor Ort finden und nicht was nationales.
00:11:50: Was wir haben Wir haben Basisprodukte, die wir haben, um sie in der Produktion das Leben einfacher zu machen.
00:11:58: Aber diese Produkte sind so konzipiert, dass sie immer veränderbar sind auf die regionale oder lokalen Geschmack und das ist eben das was wir wollen und das baut auch ein Erlebnis auf.
00:12:08: Ja und auch ganz viel Vertrauen wahrscheinlich bei denen die wiederkommen und ja auch sich bestätigt fühlen indem Sie euch eine Rückmeldung geben, die ihr dann umsetzt.
00:12:17: also es ist ja ganz viel Köche in eure Mitarbeitenden, die vor Ort sind.
00:12:22: In das Gefühl für die Region!
00:12:24: Er zuhören bringt auch zur Friedenheit und das muss man ganz fairerweise sagen und wir müssen zuhörn.
00:12:29: was erwarten unsere Gäste?
00:12:31: Was erwarten unseren Gästen im Markt oder in der Gastronomie?
00:12:36: Da muss ich echt sagen da gehen auch unsere Gässe mit uns sehr freundschaftlich um und geben uns auch Tipps und verzeihen mal einen Fehler den wir machen.
00:12:46: Das ist ja mit der Schönheit der ganzen Sache dass wir hier Ganz anders mit der Sache umgehen.
00:12:51: Also wir sind kein zentral gestohltes Unternehmen, auch im Handel nicht dass es von unserer Seite nie gemischt wird.
00:12:57: Wir haben Unternehmer vor Ort.
00:12:59: Auch der Teamleiter ist der Unternehmer Vorort.
00:13:00: Der muss diese Entscheidung treffen Weil er sehr nah an unseren Gästen ist.
00:13:05: Ich mache den Einkauf von Sackbendl aus.
00:13:08: Wir planen die Gerichte Das planen wir alles von unserem Team aus.
00:13:12: Nur vor Ort muss der Team Leiter die Möglichkeit haben das so Um zu ändern und umzuschreiben Dass es für seinen Gast passt
00:13:19: Ja und eine individuelle Note kommt.
00:13:22: Das klingt natürlich faszinierend, was ich mich gerade so frage ist wie kriegt ihr das hin organisatorisch?
00:13:28: Weil natürlich wenn zentral geplant, zentrale umgesetzt wird es immer einfacher aber... Wie schafft dir diese Individualität aufrecht zu halten?
00:13:37: Wir haben jetzt geschafft dass wir ein großartiges tolles Team haben wo meine ganzen Kollegen aus dem Märkten auch mit zusammenarbeiten.
00:13:46: also was wir geschafft haben ist, dass wir uns gegenseitig vertrauen.
00:13:50: Und das ist der größte Gewinn, den wir erzielt haben.
00:13:54: Wir vertrauen uns gegensichtlich, wir respektieren uns und wir arbeiten unwahrscheinlich auf einer bestimmten Augenhöhe zusammen.
00:14:02: Das hilft uns in dieser Sache weiter.
00:14:05: Bei denen haben wir in unseren Regionen einen Arbeitskreis gegründet.
00:14:09: Er heißt Arbeitskreiskastronomie Wo auch jeder Region Regionsvertreter In diesem Arbeitskreist sind um in den Regionen dann auch in dem Bereich so Unterstützung zu vermitteln und das hilft uns weiter.
00:14:21: Und auch voneinander zu lernen, wahrscheinlich sich auszutauschen.
00:14:26: was lief gut.
00:14:26: ist es ein Versuch für mich das vielleicht auch mal auszuprobieren?
00:14:29: Ja und auch sagen wir was wir machen ist wir sind sehr transparent.
00:14:33: das heißt also jeder Kollege kann die Zahn der anderen Kollegen sehen die Abfallkäufe sehen er sieht die Gerichte er kann unser wahren Wirtschaftsprogramm reingehen jeder kann sehen was er andere macht als wir sind da sehr Gläsern, um ganz einfach in dem Bereich auch eine Transparenz zu zeigen.
00:14:49: Ja du hast gesagt diese lokale Verbundenheit sehr wahrscheinlich auch zu lokalen Produzenten ist auch ein großes Thema.
00:14:56: Das bezieht ja auch also Lieferbeziehung die man sehr wahrscheinlich gut lebt?
00:15:01: Ja und das ist auch so, ich hatte ja schon mal vor Länge umgesagt Ich habe keine Lieferanden mehr.
00:15:07: Das ist für mich ganz klar, ich hab nur noch Partner weil das ist für Alleine kriegen wir es gar nicht mehr gewuppt in der heutigen Zeit.
00:15:16: Ob das oder die personelle Probleme sind, die wir haben Fachkräftemangel?
00:15:21: Die aktuelle Situationen im Bereich der Spritpreise – das macht uns ja alles zu schaffen und wenn du von dran keinen Partner hast und ein Lieferanten kriegst, ist so ein riesengroßes Problem.
00:15:31: Partnerschaft ist für mich ganz einfach dass wir auch in dem Bereich gemeinsam Lösungen erarbeiten schauen unsere Prozesse an Schauen die wir gemeinsam, jeder seinen Gewinn auch erziehen tut.
00:15:42: Weil es muss beide müssen einen Gewinn haben sonst macht's keinen Sinn.
00:15:45: und das hilft uns aber in der Sache weiter um.
00:15:48: du brauchst da ganz einfach tolle Partner wie ich habe wenige
00:15:54: Aber alle unterschiedliche deutschlandweite also weil die lokalität oder die regionalitätenrolle spielt.
00:16:00: dass ist auch so.
00:16:00: wir haben natürlich einmal ein partner der national beliefert.
00:16:02: wir haben Partner die in den häusels sind sondern gratis.
00:16:06: in der aktuellen spargelzeit Holen wir aus den Regionen den Spargel.
00:16:09: Wir haben Partner, die uns die Kartoffel oder das Gemüse liefern regional – dass das haben wir und es auch wichtig ist.
00:16:16: Das ist diese Wiedererkennung von unserem Beitrag in die Region, weil das Zentralkandidat regional ist wichtiger.
00:16:25: Ja aber bestimmt auch eine Herausforderung im Alltag könnte ich mir vorstellen?
00:16:30: Es ist jeden Tag eine tolle Aufgabe, die wir leisten müssen.
00:16:35: Wir machen es gerne, weil ganz einfach die Dankbarkeit von unseren Gästen.
00:16:38: Die sehen wir jeden Tag und das macht uns auch froh, immer daran dran zu arbeiten.
00:16:44: Konkret mein Spruch Essen hält Leib und Seele zusammen in den Kopf und das ist ja total schönes Gefühl irgendwo hinzukommen wo man weiß da schmeckt es mir und ich weiß auch noch vielleicht wo die Produkte herkommen.
00:16:56: Das ist ja so eine Wohlfühlatmosphäre die ihr euch gelingt für den Kunden zu schaffen.
00:17:03: Ja und was noch ist, so siehst du auch wie es hergestellt wird.
00:17:05: also wir haben ja ganz offene Küchen das heißt der Gast sieht wie die Stütze gebraten wird wie das Gemüse gekocht wird Wie der Püri gemacht wird.
00:17:13: Also wir haben zum Beispiel kochen wir unseren Pürifrisch Wir haben kein Püripulver sondern wir kochen unser Püriefrisch aus frischen Kartoffeln Und da sieht er Gas und schmeckt er Gas.
00:17:22: Wenn er dann ein leckeren Pürri hat kriegt man eine Gruppe Bratwurst von unserer Metzgerei dazu Ein frisches Gemüsen ob das Felsing oder Karotten sind.
00:17:32: Es ist ein tolles Essen, dass wir dann auch wie mit unserer Aktion für fünf Euro anbieten können.
00:17:37: Genau auf dem Thema Preis bei all dieser Individualität kommen wir noch.
00:17:41: Was ich mich gerade gefragt habe gibt es so einen Bestseller in der Renneressen oder so drei wo ihr sagt das geht immer oder deswegen so wie man vielleicht in manche Restaurants kommt um kleine Hackbällchen zu essen?
00:17:56: habt ihr sowas?
00:17:58: Was bei uns sehr gut geht, ist diese traditionelle Küche.
00:18:01: Wir sind das Thema Hausmannskost.
00:18:03: Bei uns ist es ein Thema, was wir gerne machen, wo wir unsere Stärke haben.
00:18:07: Wir keine Pizzeria oder Dönerkröter sind.
00:18:10: Wir eine schöne traditionelle Küche aus Deutschland und das liebt der Kunde auch.
00:18:16: Man sieht auch gerne, wenn wir einen schönen Eintopf machen oder einen sauer Braten, da kommen die gerne zu uns essen.
00:18:22: Das war natürlich immer, als ob man ein Renner ist... Das sind unsere Schnitzel.
00:18:26: Also ein Schnitzeln, sagt man immer, Schnitzle geht ja immer.
00:18:31: und wenn der Schnitzl mal all sein sollte dann gibt es die Currywurst mit Pommes.
00:18:35: Das sind natürlich beide Produkte, die sehr gut bei uns angenommen werden.
00:18:40: in unserem Treff.
00:18:42: das Thema Hähnchen also auch ein riesengroßes Thema wo wir auch sagen da können wir unser Gäste optimal gut bedienen.
00:18:49: Und gab's irgendwas mit Fleischkäsebrötchen?
00:18:51: Ja, das macht mein Kollege in der Metzgerei.
00:18:53: Das Fleischkäseprötchen ist.
00:18:55: ja, wenn ich mich irgendwo vorstelle und sage, ich bin bei Globus dann wird immer gesagt, da ist es ein Fleischkäsebrotchen.
00:19:02: Außer das kennt man überall, also sogar im Ausland.
00:19:06: Das machen meine Kollegen aus der Metzkerei und das machen die natürlich auch total toll und hervorragend!
00:19:12: Ja, aber das ist dieser Punkt.
00:19:13: Der ist auch das Brötchen.
00:19:15: dazu muss gut schmecken und ich erinnere mich wir waren im Norden Krabbenbrötchen essen und das Brödchen war einfach ein Mehldeckel und es war so schade für diese schönen Krabbe.
00:19:24: Das ist ein Thema was wir auch bei uns in Globus verfolgen.
00:19:28: also wir haben ja unsere Kollegen von der Bäckerei die jeden Tag mehrmals frische Brötchimpacken.
00:19:33: also ihr backen nicht einmal auf sondern wir backen mehrmals täglich frisch Und das ist der eben Unterschied.
00:19:40: Also wir erwarten auch von unseren Kollegen, wenn die eine Bratwurst verkaufen, dass es eine leckere BratWurst in unsere Metzgerei ist und dann eben frisches Brötchen aus unserer Bäckerei, wo denn das Brötchchen gerade aus dem Backofen gekommen ist, bisschen Senf drauf und ist das Thema gelaufen.
00:19:54: also schmeckt hervorragend.
00:19:56: Schon Senf hat nicht jedes Unternehmen oder jede Bäckerei?
00:19:58: Ich frage auch immer nach Senf.
00:20:00: Das ist nicht selbstverständlich.
00:20:01: Ist bei uns selbstverständlig.
00:20:02: Noch ein Grund zu euch zukommen!
00:20:05: Bei all dieser Flexibilität euren Gästen und Kundinnen gegenüber ist es natürlich schon so, dass ihr auch steigende Kosten habt.
00:20:13: Du hast angesprochen ob es jetzt Spritpreise-Lieferpreise sind aber die Grundnahrungsmittel haben sich natürlich extrem geändert.
00:20:19: wie schafft ihr denn ja so gute Preise anbieten zu können?
00:20:25: Der Vorteil den wir haben ist ganz klar das wir dem Handel angegliedert sind.
00:20:30: das heißt also ich beziehe sehr viele Ware aus unserem Handel heraus.
00:20:35: Ob das die Milch ist, ob das die Butter ist, Zucker, Mehl und andere Produkte.
00:20:42: Das ist natürlich ein riesengroßes Vorteil den ich habe dass ich dann eben auch ein riesen großes Menge Volumen habe und auch total tolle Kollegen in der Abteilung die diese Preise mit verhandeln.
00:20:55: Und das hilft uns natürlich auch in der heutigen Zeit, ich sag mal so ein bisschen preisgünstiger zu sein wie manch andere Wettbewerber.
00:21:01: Das ist die riesengroße Chance, die ich habe und natürlich der Vorteil dass unsere Backwaren und unsere Fleischwaren direkt aus dem Markt kommen.
00:21:10: Also die Eigenproduktions?
00:21:12: Das ist ein riesengroser Vorteil weil in der Heutingszeit ist das Thema der Logistik ja das größte Problem Und mein Logistiker ist der Servierwagen, mit dem ich in die Bäckerei fahre und meine Brötchen abholen.
00:21:22: Ja klar!
00:21:22: Diese Kosten spart ihr ein weil er die Eigenproduktion hat?
00:21:25: Das ist eben der Vorteil was wir auch gerne unseren Gästen weitergeben.
00:21:28: Ich habe aber auch gehört Ihr habt nicht weitergegeben damals eine Mehrwertsteuererhöhung.
00:21:32: Ist das richtig?
00:21:34: Wir haben die anders weiter gegeben.
00:21:35: also das war ja in der Presse überall wer gibt was weiter.
00:21:41: Was wir gemacht haben ist ja haben eine Idee gehabt und gesagt wir wollen unseren Gästen ein super leckeres Frühstück anbieten.
00:21:49: Für drei Euro, das heißt also und das war ein Thema was wir uns auch überlegt haben wie wann die Sache rangehen?
00:21:55: Also wir haben einen drei-Euro-Früchtig eingeführt ab Januar zwei tausend sechsundzwanzig wo wir dem Kunden Milchcafé brötchen und Belag anbieden und es wird auch sehr gut angenehm.
00:22:08: bei denen haben wir Aktionen wer so Beispiel in der KW achten Aktion gemacht wo wir alles für ein Euro verkauft haben, Stück Pizza in Kaffee getränkt.
00:22:17: Um ganz einfach diese Mehrwertsteuer ersparen ist auch unseren Gästenarbeiter zu geben was wir auch gemacht haben.
00:22:25: das ist ein Thema man muss bisschen weiter zurückgreifen.
00:22:28: vor dieser Mehrwertstelle reduzieren gab es ja wieder eine mehrwertste Erhöhung und das ist ja oft in die Vergessenheit geraten.
00:22:35: was wir geschafft haben ist dass wir in der Mehrwertsheuererhöhungen die Preise gelassen haben wie sie waren.
00:22:40: Also wir haben da eigentlich die Preise hochgezogen und das fünf Euro essen.
00:22:44: Das, was wir jetzt seit Jahrzehntausendunddreiundzwanzig eingeführt haben, kostet immer noch fünf Euro.
00:22:49: also diese... Wir haben immer gesagt diesen Heiermann-Preis der fünf Euro Stück.
00:22:54: Das haben wir behalten auch während einer Zeit wo die Mischung auf neunzig Prozent war.
00:22:58: und dass der Beitrag den wir leisten und wir bieten ja unseren Gästen echt einmal ein tolles Essen überwiegend unter zehn Euro an zu einer hohen Qualität.
00:23:07: und ich glaube da haben wir einen guten Beitrag geleistet.
00:23:10: Ja und vermutlich ganz viele dankbarer Gäste, denn wie fällt das ein?
00:23:14: Wenn ich unterwegs bin belegtes Brötchen sich zu kaufen ist ja schon da muss man schon ganz schön tief in die Tasche greifen.
00:23:22: Und der Kaffee on top!
00:23:23: Da ist man schnell über zehn Euro.
00:23:25: Das geht schnell wie man denkt.
00:23:29: In der heutigen Zeit haben wir festgestellt dass dadurch auch ein ganz anderes Qualitätsberuf sein standen ist also Früher mal, was heißt früher?
00:23:38: Also vor Corona haben wir mal für den Hähnchenverkauf für zwei Euro siebzig.
00:23:41: Heute du hast ja fünf Euro hinlegen.
00:23:44: das ist so dass wir viel Geld verdienen sondern ganz einfach die Preise haben sich immer ganz extrem entwickelt.
00:23:50: also man merkt ja jeder und der Kunde hat früher für zwei euro siebzig Das war Taschengeld Und heute ist es manchmal sogar schon ein Schein.
00:23:59: und das heißt der kunde schaut auch auf die Qualität anders.
00:24:02: Also früher konnte es einen Hähnschen machen sondern wo der Knochen abgefallen ist dem Kunden geben Heute erwartet er ganz einfach ein goldbraun gebratenes Hähnchen.
00:24:10: Optimal ist gewischt, schön verpackt und dann noch eine freundliche Mitarbeiterin hier dran.
00:24:15: Das ist eine ganz andere Erwartungshaltung geworden.
00:24:17: also der Kunde schaut heute und das finde ich auch total klasse mehr auf die Qualität wie früher weil er ganz einfacher jetzt auch mir zahlen muss.
00:24:26: Genau!
00:24:27: Einher geht da mit einem höherer Preis.
00:24:28: Und wenn das zusammen passt und man zufrieden ist, dann akzeptiert man es auch.
00:24:34: Ihr seid kreativ, hast du gesagt.
00:24:35: Und ich habe mich gefragt habt ihr auch.
00:24:38: also alle sprechen über die KI alles sprechen über Roboter gibt es auch Themen und Inhalte wo ihr Unterstützung habt in den Märkten dass ihr sagt ja manchen Prozesse können wir uns Können wir verschlanken können einfacher machen.
00:24:50: Also habt jetzt zum Beispiel ein Roboter der das Geschirrweggrund
00:24:54: Da sind wir aktuell dran.
00:24:56: Man muss auch so in dem Bereich immer schauen wie weit geht.
00:25:00: gehen wir in diesem Bereich der KI.
00:25:06: Was wir haben ist, wo ich auch spontan einen Auftrag versendet habe, ist... Ich möchte gerne eine mannlose Spülküche haben.
00:25:16: Das sind Themen, bei denen ich dran bin, weil ganz einfach der Kunde es nicht sieht und nicht merkt.
00:25:20: Und gerade die Spülköche ist im Bereich einer Gassumie sehr unangenehm.
00:25:25: Durch die Geräusche durch den Schmutz, durch die Wärme macht das Sinn.
00:25:29: Im Bereich der Technologie Kochprozesse.
00:25:34: Da habe ich auch eine eigene Meinung, die ich von meinem Team unterstützt bekommen.
00:25:40: Wenn ein Roboter einen Sauberbraten mit Rotkohl und Glöße sagt man so eine schöne Sauce selbst nicht herstellen kann dann bin ich auch bereit mir mal das Thema anzuschauen.
00:25:50: Da sehe ich aber einen kritischen Blick noch.
00:25:52: Ja solange er nur vorgefertigte Rohstoffe im Topf vermischt und erwärmt ist es für mich noch keine Zukunft die ich einsetzen könnte.
00:26:01: Also es gibt vielleicht viele, die das vertollt finden auch optimal einsetzen können.
00:26:07: Nur bei uns reicht das nicht.
00:26:09: also wir müssen noch viel kochen.
00:26:12: Das ist auch wichtig.
00:26:12: Wir haben sehr viel Regionalität.
00:26:15: Das heißt ein dieser Robotik wäre dann mit einem Teil national einstellen dass wir überall die gleichen Gerichte haben.
00:26:22: Das geht bei
00:26:22: uns und das wollte ja auch nicht wollen
00:26:24: mehr nicht.
00:26:25: Bei uns schmeckt einen Erbseneintopf in der Region Saarland anders wie einen Erbseintopf in der Region Ost, das ist so.
00:26:33: Und das muss man auch verstehen und das ist auch wichtig.
00:26:37: Und daher sind wir da auch gespannt wie sich weiterentwickelt.
00:26:41: Wir haben da schon verschiedene Technologie mit denen wir arbeiten.
00:26:43: Das sagt man auch offen ehrlich gerade im Bereich der Kochtechnik.
00:26:48: Da sind wir schon sehr gut aufgestellt, auch sehr modern aber eine vollautomatische Roboter der Korn tut.
00:26:55: Das braucht noch ein paar Jahre bis wir da soweit sind.
00:26:57: Ja und wenn ich dir so zugehört habe ist ja auch der Mensch ganz wesentlich Der vor Ort kocht, der vor Ort ins Gespräch geht und da sind wir vielleicht noch gar nicht so weit, dass das ein Roboter übernehmen kann.
00:27:08: Die Menschlichkeit in der Ausgabe ist das Wichtigste, was wir haben.
00:27:12: Der Kunde kommt zu uns um mit ins Gesprächen zu kommen, nicht nur mit uns auch mit anderen.
00:27:18: Und dann soll man an der Gastronomie eine Grenze ziehen und sagen nee, arbeit einen Roboter, das passt nicht.
00:27:22: Das passt nicht zu uns!
00:27:24: Also wir sind eine Markthalle, wo sich Menschen versammeln, um in die Kommunikation zu gehen, um mitzufühlen.
00:27:34: Und da hat die Robotik aktuell noch keine Chance über
00:27:37: uns.".
00:27:39: Ja und wo du grad sagst, Markthalle, da fallen mir so Marktheilen ein wie man die vielleicht auch aus dem Ausland kennt, wo man zusammenkommt, wo mal die frische Ware hat, die man sich auch genauso... Also mir fällt es so ein bisschen wie Schuppen von den Augen der Begriff Markthale.
00:27:52: Den lebt ihr anders als einfach in Regalen zu platzieren.
00:27:56: Wenn zum Beispiel unsere Küchenleiter mit ihrem Servierwagen durch den Markt fahren, gehen dann die Regale, nehmen sich das Gemüse raus, nehmen sie das Obst auf, fragen die Metzgerei, holen sich das Fleisch gegen die Bäckerei und holen Sie das wie Backwaren... Das sieht der Kunde!
00:28:10: Und er sieht auch woher die Ware kommt.
00:28:12: Er kann unsere Kollegen ansprechen wir können miteinander reden und das ist ja immer das was sehr wichtig ist.
00:28:17: Das ist eben das was uns ausmacht.
00:28:21: also wir sind Ein Teil unserer Gäste, ein Teil von Globos.
00:28:25: Ich glaube das ist das Wichtigste auch wo der Unterschied ist zu anderen.
00:28:28: Das heißt eure Mitarbeitenden essen auch gerne bei euch und Frühstücken und Essenmitteil?
00:28:34: Ja wir fördern das auch also unsere Mitarbeiter die kriegen unser Essen sehr stark bezuschusst.
00:28:41: Also auf die Getränke kriegen sie siebzig Prozent Auf das Essen kriegen sie fünffünfzig Prozent.
00:28:46: Um ganz einfach auch dieses So fördern, weil auch wenn in Pausenzeiten sitzen die Kollegen dann zusammen und reden über viele Sachen.
00:28:54: Auch der Gast sieht ja dass unsere Mitarbeiter auch in unser Gassi nicht zum Essen kommen.
00:28:59: also zeigen wir ja auch dort welchen Zusammenhalt welche Verbundenheit wir haben Und das ist für uns ganz ganz wichtig.
00:29:06: Ja an der Tisch an dem man zusammenkommt und auch das Essen das er essen so einem Raum gibt finde ich total schön und es eine Kultur auch ist.
00:29:14: Das ist so.
00:29:15: früher hat man immer wie ich noch jung war schon lange her.
00:29:18: Da hat man immer gesagt, am Tisch, das soll meine Drehnsommer essen.
00:29:21: Heute ist es anders, heute muss man am Tisch reden.
00:29:23: Man muss in die Kommunikation gehen.
00:29:28: Die Möglichkeit haben sich über andere Sachen zu unterhalten wie Globus oder auch über die Küche, sondern gibt's noch andere Themen und das findet da auch in der Pause statt.
00:29:38: Und wenn dann auch die Räumlichkeiten stimmen, dass Abente stimmt, ist das ganz sinnvoll und fördert natürlich auch die Zusammenarbeit verändert natürlich auch die Fluxationsreiten in den Häusern, weil das ist eine Verbundenheit zu Globus.
00:29:53: Ja klar wenn ich mich wohlfühle und auch eine schöne Arbeitsatmosphäre habe dann komme ich doch gerne.
00:30:00: Gibt es denn irgendwas wo du sagst ah ich hab schon Pläne für sieben zwanzig?
00:30:05: Ich habe schon Ideen für die nächste Jahre.
00:30:09: Du hast ja Entschuldigungsszenariozukunftsprojekte auch im Thema Handelsgastronomie hier bei uns im Hause.
00:30:14: Ich muss da immer ein bisschen aufpassen, dass das meine lieben netten Kollegen dann nicht alles höre oder so im Kopf rumschwirren habe.
00:30:20: Wir haben noch verschiedene Sachen die kommen.
00:30:23: wir werden das nächste Projekt was machen ist ja öffnen unsere Gastomie in Limburg an der Lahn.
00:30:28: die wird im zweiten Juli eröffnet.
00:30:31: Wir werden eben Bereich der Eigenproduktion neue Konzepte präsentieren.
00:30:35: Die werden jetzt auch zum ersten siebten starten und wir haben regionale Konzepter die wir jetzt ausbauen.
00:30:42: Wir werden damit in der Region Saarst beginnen mit neuen Konzepten, die wir schätze August-September loslegen.
00:30:52: Um ganz einfach das Thema Abendgeschäft auch wieder nach vorne zu bringen, da haben wir neue Ideen, die man da vermitteln wollen.
00:30:57: Aber wir haben noch viele Ideen umsetzen wollen.
00:31:00: also ich habe nur ein paar Jahre Zeit, um alles umzusetzen.
00:31:03: Das ist klasse.
00:31:04: und erstmal komme ich vorbei und dann treffen uns einfach nächstes übernächstes Jahr nochmal Ihr in eurem kreativen Umfeld alles geschaffen habt und welche Kollegin du begleitet hast.
00:31:13: Und neue Konzepte initiiert hast.
00:31:16: Michael, vielen Dank!
00:31:17: Das war spannend.
00:31:17: Ich würde gerne noch dreißig Minuten weit schnacken mit dir.
00:31:20: Gerade das glutenfreie Thema hat mich natürlich persönlich gefessert aber einfach mal vorbeizugehen und die Gastronomie wieder zu erleben.
00:31:27: Und das werde ich auf jeden Fall machen und such mir einen Markt der hier bei uns im Köln um die Ecke ist.
00:31:33: Was ich mitgenommen habe heute – Gastronomy Kein Selbstläufer, da stehen ganz viel Gedanken und Austausch mit Gästen aber auch mit Kolleginnen dahinter.
00:31:44: Und dass die lokale Verankerung ein wesentlicher Punkt bei euch ist – und die Eigenproduktion!
00:31:51: Wenn euch diese Folge gefallen hat, dann teilt sie gerne.
00:31:54: Heute war Handelsgastronomie unser Thema.
00:31:56: Das hatten wir bisher noch so gar nicht.
00:31:57: Ihr könnt unseren Podcast abonnieren.
00:32:01: heutigen Gast, Michael Christmann.
00:32:02: Vielleicht habt ihr auch Inspiration und Ideen?
00:32:05: Und ich sage erst mal ganz herzlichen Dank!
00:32:07: Es hat mir richtig viel Spaß gemacht und schön dass du uns hier im Studio heute besucht
00:32:11: hast.
00:32:11: Vielen vielen Dank für die Einladung.
00:32:13: Hat mich auch gefreut wenn was sein sollte einfach melden.
00:32:16: Klasse, alles Gute!
00:32:19: Mein Name ist Anja Boerberg und ich freue mich wenn wir uns bei der nächsten Folge wieder hören.
00:32:25: Alles Gute und bis
00:32:26: bald Mit unserem Wissen die Zukunft des Handels gestalten.
00:32:32: Dafür forschen wir EHI – gemeinsam besser handeln!
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